Rat der Stadt beschließt IHEK Rheindahlen-Mitte
PMG • 12. Dezember 2019

Der Rat der Stadt hat in seiner letzten Sitzung ein Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept für Rheindahlen-Mitte beschlossen. Nach Anhörung der Bezirksvertretung West und Empfehlungen des Planungs- und Bauausschuss, Finanzausschuss und Hauptausschuss wird nun der Beschluss zu den Antragsunterlagen nachgereicht, die am 30. September bei der Bezirksregierung eingegangen sind. Der erste Antrag bezog sich auf die gesamte Fördermaßnahme "Stadtumbau Rheindahlen-Mitte" und beinhaltete alle Maßnahmen, die in den kommenden fünf Jahren mit Städtebauförderungsmitteln des Bundes und Landes NRW umgesetzt werden sollen. Der zweite Antrag bezog sich auf die konkrete Förderung erster Maßnahmen aus dem Gesamtantrag im Programmjahr 2020. Im städtischen Haushaltsplan 2019/2020 sind für den Marktplatz und Ortskern Rheindahlen 1.370.000 Euro veranschlagt. Grundsätzlich kann die Stadt von einer Förderung in Höhe von 80 Prozent der Gesamtkosten ausgehen. Mit dem eingestellten Kostenansatz von 1.370.000 Euro wäre somit ein Gesamtvolumen von 6.850.000 Euro für die Stadtumbaumaßnahme Rheindahlen möglich. Sollte der Zuwendungsbescheid bereits im 1. Quartal 2020 bei der Stadt
Inhalte des IHEK sind unter anderem eine Stärken-/Schwächen-Analyse auf Grundlage der durchgeführten Akteursgespräche, Werkstattgespräche und Bürgerdialoge. Thematische Handlungsschwerpunkte sind eine Stärkung des Zentrums, die Aufwertung von Wegeverbindungen und mehr Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten in Rheindahlen. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität am Marktplatz und in der Fußgängerzone zu verbessern. Das IHEK ist ein wesentlicher Baustein in der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt. Das IHEK ist Teil des Masterplans Stadtbezirke.
Mönchengladbach eingehen, kann mit dem Beginn der Umsetzung erster Maßnahmen bereits zur Mitte des Jahres 2020 gerechnet werden.
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In der Bezirksvertretung West ging es um viele ganz konkrete Themen für unseren Stadtbezirk - von Mobilität und Verkehrssicherheit über Stadtentwicklung bis hin zu Spielplätzen und Jugendbeteiligung. Uns ist wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu begleiten, die Interessen des Westens einzubringen und bei den Themen vor Ort dran zu bleiben. Wenn Sie Fragen, Hinweise oder Anregungen haben: Sprechen Sie uns gerne an.

Mehr Sicherheit für die Brückenschule am Teilstandort Damm Die Schulwegsicherung am Gathersweg haben wir politisch angestoßen – jetzt konnten wir einen wichtigen nächsten Schritt erfolgreich durchsetzen. Die Planung der Verwaltung wurde auf unseren Vorschlag hin noch einmal sinnvoll angepasst: Eine Schulbushaltestelle auf der Straßenseite der Schule bleibt erhalten. Gleichzeitig können auf der gegenüberliegenden Seite deutlich mehr Parkplätze gesichert werden. Im Mittelpunkt steht für uns aber vor allem eines: mehr Sicherheit für die Schüler sowie für alle Fußgänger vor Ort. Eine gute Lösung, die zeigt, dass sich Sicherheit, Schulbusverkehr und die Interessen der Anwohner sinnvoll miteinander verbinden lassen.

In der Bezirksvertretung Süd standen erneut wichtige Themen für den Stadtbezirk auf der Tagesordnung: die Weiterentwicklung von Spielplätzen, die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Radverkehr auf der Berliner Straße sowie die geplanten Radschnellverbindungen durch den Süden. Für uns als CDU ist entscheidend, bei diesen Vorhaben praktikable Lösungen zu erreichen, die unterschiedliche Interessen berücksichtigen und den Stadtbezirk sinnvoll weiterentwickeln. Darüber hinaus wurden drei Anträge für den Bereich Hockstein/Klusenstraße eingebracht, um insbesondere rund um Schule und den Kindergarten die Verkehrssicherheit zu verbessern.
