von Philipp Braun 30. Januar 2026
Auf Grundlage der in der Sitzung der Bezirksvertretung Mönchengladbach Süd am 28. Januar vorgestellten Kindergartenbedarfsplanung haben die Fraktionen von SPD und CDU gemeinsam auf den dringenden und bereits bestehenden Mangel an zusätzlichen Kitaplätzen im Süden der Stadt hingewiesen. Die Bedarfsplanung zeigt deutlich, dass die bestehenden Angebote die aktuelle Nachfrage nicht ausreichend abdecken und dass neben der reinen Versorgungsquote insbesondere auch soziale und strukturelle Aspekte eine zentrale Rolle für die Entwicklung der Stadtteile spielen. Aus Sicht beider Fraktionen ist der Ausbau der frühkindlichen Betreuung ein wesentlicher Baustein für die Stärkung der Sozialstruktur, die Unterstützung von Familien im Alltag sowie für mehr Chancengerechtigkeit für Kinder. „Gerade im Süden Mönchengladbachs sehen wir, wie wichtig wohnortnahe und verlässliche Betreuungsangebote für Familien sind. Die Ergebnisse der Bedarfsplanung bestätigen unseren klaren und unmittelbaren Handlungsbedarf. Neue Kitastandorte stärken den Zusammenhalt in den Quartieren, entlasten Eltern im Alltag und schaffen echte Perspektiven für Kinder und Familien. Deshalb ist es für uns von großer Bedeutung, dass die geplanten Maßnahmen nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent und zeitnah umgesetzt werden“, erklärt Udo Harting, Sprecher der SPD in der BV Süd. Auch die CDU unterstreicht die besondere Bedeutung des Themas: „Der Ausbau der frühkindlichen Betreuung ist für uns nicht nur eine Frage von Zahlen und formalen Quoten, sondern eine der zentralen Zukunftsfragen für unseren Stadtbezirk. Wir erachten es als außerordentlich wichtig, jetzt entschlossen zu handeln, weil der Bedarf bereits heute spürbar ist und Familien konkrete Lösungen erwarten. Zusätzliche Kitaplätze bedeuten bessere Bildungschancen für Kinder, mehr Planungssicherheit für Eltern und eine nachhaltige Stärkung der sozialen Struktur in unseren Stadtteilen. Wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, investieren wir in den Zusammenhalt, die Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit des gesamten Stadtbezirks“, betont Alexander Gutsche, Sprecher der CDU in der BV Süd. SPD und CDU haben die Verwaltung in der Sitzung ausdrücklich gebeten, die geplanten Containerbauten sowie die weiteren vorgesehenen neuen Standorte zügig umzusetzen. Ziel ist es, kurzfristig Entlastung für Familien zu schaffen und gleichzeitig eine verlässliche, langfristige Perspektive für die Entwicklung der sozialen Infrastruktur im Stadtbezirk zu sichern. Beide Fraktionen machen deutlich, dass der Ausbau der Kitaplätze eine notwendige und unverzichtbare Maßnahme ist, um die bestehende Unterversorgung zu beheben und den gesetzlichen sowie gesellschaftlichen Anforderungen an eine verlässliche Kinderbetreuung gerecht zu werden. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung zwischen Politik, Verwaltung und freien Trägern ist aus ihrer Sicht unerlässlich, um die geplanten Schritte zügig, transparent und im Sinne der Familien umzusetzen.
von Philipp Braun 30. Januar 2026
In den jüngsten Sitzungen der Bezirksvertretungen Nord, West und Ost wurden zentrale Projekte und Entwicklungen für die einzelnen Stadtteile beraten. Bezirksvertretung Nord Ein Schwerpunkt der Sitzung war die erstmalige Präsentation der Pläne für den neuen NEW-Busbetriebshof auf dem Gelände der ehemaligen Niederrheinkaserne. Die CDU-Bezirksfraktion zeigte sich sehr angetan von dem innovativen Gesamtkonzept: alternative Antriebsformen bis hin zu Wasserstoff, Dachbegrünung, Photovoltaik, ein Bereich für autonomes Fahren sowie hohe Förderquoten durch moderne Planungsansätze. Gleichzeitig eröffnet der Umzug neue städtebauliche Perspektiven für ein attraktives innerstädtisches Areal. Ebenfalls beraten wurde die Erweiterung des mags-Geländes im Nordpark, die wichtige Entwicklungs- und Zukunftskapazitäten für eine leistungsfähige und bedarfsgerechte Abfallwirtschaft schafft und von der CDU ausdrücklich unterstützt wird. Zum Abschluss der Sitzung wurde Markus Fondermann als neuer Bezirksstellenleiter vorgestellt. Die CDU dankte dem ausscheidenden Michael Klever für viele Jahre engagierter und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Bezirksvertretung West Die Bezirksvertretung West ist mit ihrer ersten inhaltlichen Sitzung erfolgreich in die neue Arbeitsphase gestartet. Die politische Kooperation aus CDU und SPD hat die Sitzung gemeinsam vorbereitet und mit einem ersten Antrag auch inhaltliche Akzente gesetzt. Der neue Bezirksbürgermeister Udo Gerards überzeugte bereits nach kurzer Zeit durch eine souveräne, sachliche und bürgernahe Zusammenarbeit mit Verwaltung, Bezirksvertretung und Bürgerschaft. Inhaltlich befasste sich die Bezirksvertretung unter anderem mit Baumfällungen und Aufforstungsmaßnahmen, dem Stand der Bezirkssportanlage Rheindahlen, dem Zuwendungsstand 2025, dem Umsetzungsstand des DIHEK Wanlo, Maßnahmen zur Innenstadtqualität in Wickrath, dem Bibermanagement, der Verkehrssituation in Wickrathberg sowie Sperrflächen am Schulzentrum Rheindahlen. Bezirksvertretung Ost Auch die Sitzung der Bezirksvertretung Ost verlief reibungslos. Wichtigster Punkt war die Entwicklung des Hardterbroicher Marktes. Nach mehr als 14 Jahren zeichnet sich nun – wenn auch in veränderter Form – endlich der Baubeginn ab. Die CDU zeigt sich darüber sehr erfreut, da damit ein langjähriges Thema im Stadtteil einen entscheidenden Schritt vorankommt. Darüber hinaus standen ein Bericht zur Grundwasserbelastung in Giesenkirchen sowie der jährliche Bericht zur Lage der Wälder auf der Tagesordnung. Die weiteren Punkte wurden routinemäßig im Rahmen des Tagesgeschäfts behandelt. Für Fragen, Hinweise oder Anregungen stehen die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter der CDU in allen Stadtbezirken gerne zur Verfügung.
von Philipp Braun 16. Januar 2026
🎭 In genau einem Monat ist Rosenmontag. Und schon jetzt zeigt sich, worauf der Karneval in Mönchengladbach wirklich baut: auf Ehrenamt. Ob bei Sitzungen in den Sälen, beim Straßenkarneval in unseren Stadtteilen oder entlang der Umzüge – unzählige Menschen engagieren sich mit Herzblut, Zeit und Verantwortung. Sie organisieren, trainieren, sichern ab, helfen im Hintergrund und stehen bereit, wenn andere feiern. Ein besonderer Dank gilt dabei auch den vielen Ehrenamtlichen im Rettungswesen, bei Ordnerdiensten, Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die gerade an den Karnevalstagen für Sicherheit und Hilfe sorgen. 👉 Ohne dieses Engagement gäbe es keinen Karneval, wie wir ihn kennen. Danke an alle, die das Brauchtum lebendig halten und unsere Stadt zusammenbringen.
von Philipp Braun 18. Dezember 2025
Die Hockey-Europameisterschaft 2025 war ein sportliches und gesellschaftliches Highlight für Mönchengladbach. Mit dem Eintrag der deutschen Hockey-Nationalmannschaften ins Goldene Buch der Stadt wurde dieses besondere Hockeyjahr nun auch offiziell gewürdigt. In einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Abtei trugen sich Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Damen- und Herren-Nationalmannschaften sowie des Specialhockey Team Germany in das Goldene Buch ein. Die Erfolge bei den EuroHockey Championships – Silber für die DANAS sowie EM-Titel für die HONAMAS und das Specialhockey Team Germany – unterstreichen die internationale Bedeutung des Hockeystandorts Mönchengladbach. Die EM 2025 hat dabei weit über den Sport hinaus gewirkt: Von Kitas über Schulen bis hin zu kulturellen Einrichtungen stand die Stadt im Zeichen des Hockeysports. Mönchengladbach hat sich in diesem Jahr eindrucksvoll als moderne, lebendige und leistungsfähige Sportstadt präsentiert. Im begleitenden Video ordnet der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach, Michael Weigand, die Bedeutung des Eintrags ins Goldene Buch ein. Er betont die Rolle des Hockeysports für das Profil der Stadt, die positive Entwicklung der sportlichen Infrastruktur sowie den Blick nach vorn – insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Mönchengladbach ist dabei als Austragungsort der Hockeywettbewerbe vorgesehen. Die Erfahrungen aus der Hockey-EM 2025 zeigen, dass die Stadt bereit ist, auch künftig große internationale Sportereignisse erfolgreich auszurichten.
von Philipp Braun 18. Dezember 2025
Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2025 den gemeinsamen Antrag von CDU und SPD zur Stärkung der städtischen Wohnbau beschlossen. Damit setzt die neue Kooperation ein zentrales wohnungspolitisches Vorhaben um: Künftig sollen die Gewinne der Wohnbau vollständig in den Neubau bezahlbarer Wohnungen reinvestiert werden. Mit dem Beschluss wird ein dauerhafter Ausschüttungsverzicht eingeführt, der der Wohnbau deutlich mehr finanziellen Handlungsspielraum und Planungssicherheit verschafft. Ziel ist es, langfristig mehr Neubauprojekte zu ermöglichen, den Einsatz von Fördermitteln von Land und Bund zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Bauvorhaben nachhaltig zu stärken. Im Video erläutern die planungspolitischen Sprecherinnen von CDU und SPD aus dem Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung die Hintergründe des Antrags und seine Bedeutung für die Stadt. Die gezeigten Bilder von laufenden Baustellen sowie bereits abgeschlossenen Projekten der Wohnbau machen deutlich, wie aus politischen Entscheidungen konkreter, bezahlbarer Wohnraum entsteht. Durch den beschlossenen Ausschüttungsverzicht werden in den Jahren 2027 bis 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von rund neun Millionen Euro für den Wohnungsbau mobilisiert. In Verbindung mit der öffentlichen Wohnraumförderung von Bund und Land können so Investitionen von rund 40 Millionen Euro ausgelöst werden. Mit diesem Beschluss stellen CDU und SPD die Weichen für eine verlässliche, verantwortungsvolle und langfristige Wohnungsbaupolitik in Mönchengladbach.
von Philipp Braun 16. Dezember 2025
Aus Anlass des äußerst erfolgreichen Abschneidens der Hockey-Nationalmannschaften bei der Europameisterschaft im August in Mönchengladbach trugen sich Vertreter der aller deutschen Hockey-Mannschaften ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Specialhockey Team Germany war vertreten durch Mahmut Gerdan, Simone Ohlig, André Bobnic und Dennis Wiedemann. „Mönchengladbach hat mit der Austragung der Europameisterschaft wieder einmal seinen Ruf als Hockeyhauptstadt eindrucksvoll bewiesen. Dass nun auch einige Sportlerinnen und Sportler aus Mönchengladbach wie die geehrten Julia Sonntag und Lilly Stoffelsma das erfolgreiche Abschneiden maßgeblich mit beeinflusst haben, macht uns stolz und froh zugleich“, so der sportpolitische Sprecher der CDU, Michael Weigand. Mönchengladbach unterstreicht mit der Eintragung der Sportler ins Goldene Buch die Bedeutung des Hockeys für die Stadt und für den eigenen Ruf als Sportstadt. „Diesen Schwung nehmen wir mit ins neue Jahr, wenn unsere Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sind, ein klares Votum für Mönchengladbach als Teil der Olympiabewerbung Rhein-Ruhr abzugeben“, so wagt Weigand schon einen Blick in die Zukunft. Am 19. April wird die Bevölkerung in Mönchengladbach wie in weiteren beteiligten Kommunen in NRW gefragt, ob sie sich für eine Olympia-Bewerbung in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 aussprechen möchte. Mit dem Hockeyleistungszentrum und der entstehenden Kalthalle im Nordpark weitet Mönchengladbach seine Fokussierung auf Hockey und den Sport noch weiter aus. „Wir schaffen Infrastruktur, die nachhaltig ist und für die Jugend und die nachfolgenden Generationen Möglichkeiten schafft, die ihresgleichen in Deutschland suchen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Fred Hendricks. Nach dem Hockeystadion wird der Nordpark mit der infrastrukturellen Erweiterung so zu dem Zentrum für den Hockeysport in Deutschland und Europa.
von Philipp Braun 12. Dezember 2025
In der konstituierenden Sitzung des Polizeibeirates der Stadt Mönchengladbach ist Bürgermeiter Martin Heinen (CDU) zum neuen Beiratsvorsitzenden gewählt worden. Martin Heinen (42) gehört dem Gremium bereits seit elf Jahren an und bringt umfangreiche Erfahrung aus der kommunalen Sicherheitspolitik mit. Neben der zukünftigen Position des Vorsitzenden des Polizeibeirat, fungiert Heinen zudem als Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz – zwei Themenfelder, die inhaltlich eng miteinander verzahnt sind. „Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die sicherheitspolitischen Themen unserer Stadt an dieserwichtigen Stelle künftig noch intensiver begleiten zu dürfen“, sagt der frisch gewählte Vorsitzende, Bürgermeister Martin Heinen. „Unsere Aufgabe ist es, im engen Austausch mit der Polizei die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzubringen und gemeinsam weiter an einem sicheren Mönchengladbach zu arbeiten.“ Für die CDU-Fraktion übernimmt Ratsherr Jochen Klenner, Parteivorsitzender der CDU Mönchengladbach und Landtagsabgeordneter, die Sprecherrolle im Polizeibeirat. Seine landespolitische Perspektive soll künftig noch stärker in die Arbeit des Gremiums einfließen. „Der Polizeibeirat hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Kommunalpolitik und Polizei“, betont Klenner. „Unser Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in Mönchengladbach weiter zu stärken, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und pragmatische Lösungen voranzubringen. Die CDU setzt dabei ganz bewusst auf Kontinuität und Erfahrung.“ Mit der neuen Besetzung sieht sich die CDU gut aufgestellt, um die sicherheits- und ordnungspolitischen Themen der kommenden Jahre aktiv und konstruktiv zu gestalten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Sandra Wyen (SPD) gewählt, die ebenfalls schon viele Jahre dem Gremium angehört.
von Philipp Braun 5. Dezember 2025
Die neue CDU/SPD-Kooperation setzt nur zwei Monate nach der Kommunalwahl ein klares wohnungspolitisches Zeichen: Die Investitionsmöglichkeiten der städtischen Wohnbau werden mit einem entsprechenden Antrag direkt in der ersten inhaltlichen Ratssitzung der neuen Wahlperiode deutlich gestärkt. Damit halten beide Fraktionen ein zentrales Ziel des Kooperationsvertrags ein: Mehr bezahlbaren Wohnraum in Mönchengladbach zu schaffen. Künftig sollen die Gewinne der Wohnungsbaugesellschaft vollständig in den Neubau bezahlbarer Wohnungen investiert werden. Stufenweise wird dazu ein dauerhafter Ausschüttungsverzicht umgesetzt. „Das ermöglicht der Wohnbau deutlich mehr finanziellen Handlungsspielraum und eine verlässliche Planung entsprechender Strategien und des dafür notwendigen Personals. Durch die Wohnungsbauförderung von Land und Bund werden diese zusätzlichen Gelder noch verstärkt“, so der CDU-Fraktionsvorsitzenden Fred Hendricks. „Der einmalige Ausschüttungsverzicht in der Vergangenheit hat bereits positive Wirkung gezeigt. Die nun geplante dauerhafte Lösung schafft einen verlässlichen Rahmen, mit dem die WohnBau langfristig planen und deutlich mehr Neubauprojekte umsetzen kann. Die Gesellschaft kann so ihre Rolle als Motor für bezahlbaren Wohnraum weiter ausbauen“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Janann Safi. „Mit der Verschmelzung der beiden bisherigen Gesellschaften GWSG und Kreisbau zur neuen Wohnbau haben wir bereits die grundsätzliche Struktur geschaffen, um künftig noch schlagkräftiger arbeiten zu können. Mit dem jetzigen Antrag ermöglichen wir zusätzlich die Voraussetzungen, um gemeinsam mit privaten Investoren mehr bezahlbaren Wohnraum in Mönchengladbach zu schaffen“, freut sich die planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion Marion Gutsche. Gleichzeitig zeige die Kooperation angesichts der Haushaltslage der Stadt finanzpolitische Verantwortung, indem sie die Gegenfinanzierung anhand alternativer Ausschüttungsmöglichkeiten prüfe. „Mit dem dauerhaften Ausschüttungsverzicht stellen CDU und SPD die Weichen dafür, dass die Stadt der Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt aktiv entgegensteuert – verlässlich, verantwortungsvoll und mit einer langfristigen Strategie. Das sorgt für dauerhafte Neubauaktivität“, begründet die planungspolitische Sprecherin Andrea Koczelnik den Antrag. In den Jahren 2027 bis 2030 wird der geplante Ausschüttungsverzicht laut entsprechender Modellrechnungen insgesamt rund 9 Millionen Euro betragen. Dieses zusätzliche Geld stärke die eigenen finanziellen Möglichkeiten, reduziere die Aufnahme von Fremdkapital und erhöhe somit damit die Wirtschaftlichkeit der Bauprojekte. Diese positive Wirkung wird noch multipliziert, weil sich CDU und SPD gemeinsam deutlich zur öffentlichen Wohnraumförderung und entsprechender Anträge bekennen. Mönchengladbach hat zuletzt deutlich mehr Fördermittel von Bund und Land in unsere Stadt lotsen können, als ursprünglich in der Verteilung geplant waren. Jeder Euro den wir nun investieren, sorgt für zusätzlich vier bis fünf Euro Fördermittel – aus 9 Millionen werden so rund 40 Millionen Euro, die das Angebot von bezahlbaren Wohnraum in Mönchengladbach künftig erweitern“, machen der Landtagsabgeordnete sowie CDU-Parteivorsitzenden Jochen Klenner und die SPD-Parteivorsitzende Gülistan Yüksel deutlich.
von Philipp Braun 26. November 2025
Die Fraktionen von CDU und SPD in der Bezirksvertretung Süd nehmen gemeinsam die verkehrliche Situation auf der Berliner Straße in den Blick. Im Rahmen einer Anfrage zur aktuellen Situation und zur möglichen Evaluation der veränderten Verkehrsführung wurde das Thema in der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Süd zur Sprache gebracht. Hintergrund sind Rückmeldungen aus dem Quartier, die auf Probleme aufmerksam machen. Seit der Markierung der Schutzstreifen im Sommer gibt es laut Anwohnern unter anderem Probleme mit gestiegenem Parkdruck und erhöhten Fahrzeuggeschwindigkeiten beim Überholen, wodurch das Sicherheitsgefühl von Radfahrenden beeinträchtigt wird. Auch Rückstau sowie Abgasbelastung und Probleme an der Kita Pelikan bei der Hol- und Bringsituation gehören zu den genannten Hinweisen. Vor diesem Hintergrund wollten CDU und SPD wissen, ob die Verwaltung diese kritischen Rückmeldungen wahrgenommen hat und wie künftig mit solchen Hinweisen der Anwohnerschaft umgegangen werden soll. „Wir haben die Hinweise der Menschen vor Ort gehört.“, betont Udo Hartings, Sprecher der SPD in der BV Süd. „Deshalb möchten wir die Rückmeldungen in Form einer Evaluation aufnehmen, um die Maßnahme zu optimieren. So wollen wir konstruktiv an Probleme herangehen.“ Die Anfrage wurde gemeinsam formuliert und in der Sitzung von Martin Heinen, zuständiger Ratsherr für die Berliner Straße, eingebracht. Heinen unterstreicht das deutliche Feedback aus der Anwohnerschaft des Viertels: „Die Anliegen der Anwohner nehmen wir sehr ernst – und unser Anspruch ist es, eine Lösung zu finden, die allen gerecht wird. Dabei geht es nicht darum, die getroffenen Maßnahmen stumpf zurückzudrehen, sondern da nachzubessern, wo es nötig ist.“ Alexander Gutsche, Fraktionsvorsitzender der CDU in der BV Süd ergänzt: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen dazu beitragen, dass die Berliner Straße für alle Verkehrsteilnehmer sicher ist und für die Menschen im Quartier bestmöglich in die alltägliche Nutzung einfügt.“
von Philipp Braun 20. November 2025
Am Mitwoch (19.11.2025) hat sich die neue Bezirksvertretung Süd konstituiert. Für uns als CDU Bezirksfraktion Süd bedeutet das: Start in die neue Amtsperiode – mit klaren Zielen und einem starken Team. Besonders freuen wir uns über die Ernennung von Michael Dèjosez zum stellvertretenden Bezirksbürgermeister. Herzlichen Glückwunsch, Michael! Mit in die neue Wahlperiode geht auch Dr. Alexander Gutsche, der künftig die CDU-Bezirksfraktion Süd als Fraktionsvorsitzender führt. Ein starkes Signal für Kontinuität, Erfahrung und klare Linie im Bezirk Süd. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der Bezirksvertretung und auf gute Entscheidungen für die Menschen im Bezirk Süd.
von Philipp Braun 19. November 2025
Herzlichen Glückwunsch, Udo Gerards! Bei der gestrigen konstituierenden Sitzung des Stadtbezirks West (18.11.2025) wurde unser CDU-Kollege Udo Gerards zum neuen Bezirksbürgermeister gewählt. In seiner Antrittsrede machte er deutlich, wofür er steht: eine sachliche, neutrale und dem Bürger zugewandte Amtsführung. Sein Anspruch ist es, den Bezirk West gemeinsam voranzubringen, Populismus keinen Raum zu geben und Entscheidungen stets an den Interessen der Menschen im Stadtbezirk auszurichten. Wir freuen uns auf eine starke und verlässliche Zusammenarbeit mit unserem neuen Bezirksbürgermeister und wünschen Udo Gerards viel Erfolg für die kommenden Jahre!
von Philipp Braun 13. November 2025
Ralf Kremer ist neuer Bezirksbürgermeister der BV Ost. In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Ost (12.11.2025) wurde Ralf Kremer (CDU) zum neuen Bezirksbürgermeister ernannt. Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Dieter Breymann und der gesamten CDU-Bezirksfraktion Ost nimmt er nun die Arbeit für die Menschen in Giesenkirchen, Neuwerk und Lürrip auf. Wir wünschen viel Erfolg, Engagement und eine gute Zusammenarbeit im Sinne des Bezirks Ost.
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