

🏦 rund 168 Mio. € Teilentschuldung für unsere Mönchengladbach 🍸 eine neue Regelung für Sondernutzungen in der Gastronomie 🗣️die Benennung der Delegierten für den Städtetag NRW Wir arbeiten weiter daran, Mönchengladbach verantwortungsvoll zu gestalten und gute Rahmenbedingungen für unsere Stadt zu schaffen. Details finden Sie hier in unserem Videobeitrag auf Instagram

Mitglieder der CDU-Fraktion haben am Smart City Summit 2026 Niederrhein teilgenommen. Die Veranstaltung bot eine wichtige Plattform für den Austausch zu zentralen Zukunftsfragen moderner Stadtentwicklung und kommunaler Digitalisierung. Im Mittelpunkt standen Strategien zur digitalen Transformation von Kommunen, urbane Datenplattformen, Anwendungen künstlicher Intelligenz in Verwaltung und Infrastruktur, digitale Bürgerservices sowie nachhaltige Konzepte für moderne Stadtentwicklung. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigten, wie Städte durch intelligente Vernetzung, innovative Technologien und effiziente Prozesse ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität verbessern können. Auch der aktuelle Stand des Glasfaserausbaus im Stadtgebiet wurde vorgestellt. Dieser wurde durch die WFMG präsentiert und im Rahmen der Veranstaltung ergänzend diskutiert. Die CDU-Fraktion bekräftigt, dass leistungsfähige digitale Netze eine wichtige Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, moderne Verwaltung und eine zukunftsfähige Stadt sind. Den weiteren Ausbau wird die Fraktion weiterhin konstruktiv begleiten und vorantreiben. Gleichzeitig betont die CDU-Fraktion, dass bei allen Infrastrukturmaßnahmen darauf geachtet werden muss, dass sich der Zustand der Straßen und Verkehrsflächen durch Tiefbauarbeiten nicht weiter verschlechtert. Digitalisierung und eine intakte kommunale Infrastruktur müssen gleichermaßen berücksichtigt werden. Mit der Teilnahme am Smart City Summit 2026 unterstreicht die CDU-Fraktion ihren Anspruch, die digitale und strukturelle Weiterentwicklung aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.

Die Diskussion um die angespannte Parksituation rund um das Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Süd wird seit Jahren geführt. CDU und SPD haben nun im Rahmen der Beratungen in der Bezirksvertretung Süd und im Ausschuss für Umwelt und Mobilität einen Zusatz in den Beschlussentwurf eingebracht: Die Prüfung zusätzlicher Parkmöglichkeiten soll ausdrücklich „unter Berücksichtigung der gesamtverkehrlichen Situation“ erfolgen. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass der ursprüngliche Antrag der FDP das Gesamtproblem nicht in ausreichendem Maße betrachtet habe. Eine reine Fokussierung auf zusätzliche Stellplätze greife zu kurz und werde der komplexen Verkehrssituation im Quartier nicht gerecht. Eine bloße Ausweitung von Parkraum führe nicht automatisch zu einer Entlastung der umliegenden Wohnstraßen. Vielmehr müsse der gesamte Verkehrsfluss im Quartier in den Blick genommen werden – insbesondere in Straßen wie dem Hirschweg, wo der Parkdruck bereits heute den Begegnungsverkehr erheblich einschränke und zu spürbaren Belastungen für die Anwohnerschaft führe. Andreas Pillen , Ratsherr für Pongs und Hockstein, erklärt dazu: „Die Parksituation rund um das Elisabeth-Krankenhaus ist kein neues Thema. Seit Jahren sprechen wir über den Druck auf die Anwohner und die Belastung der Nebenstraßen. Aber wir kommen nur weiter, wenn wir das Thema gänzlich neu denken. Es reicht nicht, einfach weitere Stellplätze zu schaffen – wir müssen den Verkehrsfluss, die Erreichbarkeit und die Lebensqualität im Quartier gemeinsam betrachten und daraus ein tragfähiges Gesamtkonzept entwickeln.“ Auch Ulrich Elsen , Bezirksbürgermeister Süd, unterstreicht die Notwendigkeit eines umfassenden Konzepts: „Wir stehen vor der Herausforderung, die Interessen von Anwohnern, Besuchern und Mitarbeitenden des Krankenhauses in Einklang zu bringen. Mit dem Zusatz im Beschluss machen wir deutlich, dass jede Maßnahme verkehrlich sinnvoll und rechtlich zulässig sein muss. Nur so können wir langfristig Nutzungskonflikte im Quartier reduzieren.“ Ziel bleibe es, eine Balance zwischen den Bedürfnissen eines der größten Arbeitgeber im Süden der Stadt und der Lebensqualität der Anwohner zu finden – mit einem Verkehrskonzept, das sowohl Parkraum als auch Verkehrsfluss und nachhaltige Mobilität berücksichtigt.

Die Nachfrage nach öffentlichen Wohnraumfördermitteln bleibt in Mönchengladbach weiterhin hoch. Während im Jahr 2023 Fördermittel in Höhe von über 21 Millionen Euro bewilligt wurden, stieg das Volumen 2024 auf mehr als 44 Millionen Euro an. Durch eine intensive Beratung seitens der Abteilung Wohnraumförderung sowie konsequentes Nachfordern von Budgetaufstockungen konnte für das Jahr 2025 eine deutliche Verbesserung erreicht werden: Statt der ursprünglich vorgesehenen 16,4 Millionen Euro standen nun 43,2 Millionen Euro an Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht zur öffentlichen Wohnraumförderung hervor, den die Verwaltung nun im Planungs- und Bauausschuss vorgestellt hat. „Es ist gut, dass die Stadt Mönchengladbach Fördersummen in dieser Höhe bewilligen konnte. Allerdings wird die öffentliche Wohnraumförderung weiterhin deutlich durch begrenzte Fördermittel limitiert“, erklärt Andrea Koczelnik, planungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes ist es dringend erforderlich, die Fördersummen weiter zu erhöhen, um spürbare Entlastung zu schaffen.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse der Schwerpunkt der Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen weiterhin auf dem Neubau liegen. In allen Wohnungssegmenten bestehe ein erheblicher Mangel, während gleichzeitig zahlreiche Wohnungen aus der öffentlichen Bindung fielen. Das Interesse an der Neuschaffung von Mietwohnraum bleibt ungebrochen: Für 196 Wohneinheiten gingen Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 57,4 Millionen Euro ein. Aufgrund der begrenzten Mittel konnten jedoch lediglich Förderungen in Höhe von 24,1 Millionen Euro für 86 Wohneinheiten bewilligt werden. „Leider führen nicht alle bewilligten Förderanträge zeitnah auch tatsächlich zur Schaffung neuen Mietwohnraums“, ergänzt Marion Gutsche, Fachsprecherin der CDU-Fraktion. Sie betont, dass bereits bei der Bewilligung stärker auf eine zeitnahe Realisierbarkeit geachtet werden müsse. „Im Jahr 2025 konnten 68 geförderte Mietwohneinheiten fertiggestellt werden. Davon entfielen 68 Prozent auf das dringend benötigte Segment der Kleinwohnungen, was zu einer spürbaren Entlastung in diesem Bereich beiträgt.“, so Gutsche weiter. Im Förderbaustein „Modernisierung von Mietwohnungen und Wohneigentum“ konnten alle eingereichten Anträge mit einem Gesamtvolumen von 13,9 Millionen Euro bewilligt werden. Dadurch war es möglich, 105 Wohneinheiten – überwiegend energetisch – zu modernisieren und die Wohnqualität nachhaltig zu verbessern.

Im Zusammenhang mit der angespannten Parksituation am Berufskolleg für Wirtschaft am Standort Kirschhecke wurde in der Bezirksvertretung Süd seitens der Fraktionen von CDU und SPD nachgefragt, ob und welche Möglichkeiten seitens der Verwaltung gesehen werden, den Lehrkräften am Standort Kirschhecke zusätzliche Parkflächen zur Verfügung zu stellen. Dabei soll insbesondere geprüft werden, ob der untere Teil des Schulhofes im Bereich neben den neu errichteten Containern temporär oder dauerhaft genutzt werden kann. Die Anfrage nimmt dabei auch die Verkehrssituation und das Parkgeschehen in der angrenzenden Mülgaustraße in den Blick. „Die Lehrkräfte stehen vor der Situation, dass sie regelmäßig zwischen verschiedenen Schulgebäuden pendeln müssen. Gleichzeitig sind die Parkmöglichkeiten am Standort Kirschhecke sehr begrenzt“, erklärt Marion Gutsche, zuständige Ratsfrau der CDU. „Das führt zu unnötigem Zeitverlust und belastet den schulischen Alltag. Wenn wir hier zusätzliche Lösungen finden, erhoffen wir uns zugleich eine Entlastung der Mülgaustraße und der Anwohnersituation.“ Auch die SPD in der Bezirksvertretung Süd unterstützt die Initiative. Hildegard Wester, Mitglied der BV Süd, betont: „Ziel ist es, den Schulalltag zu entlasten und den Lehrkräften mehr Zeit für ihre pädagogische Arbeit sowie für notwendige Erholungsphasen zu ermöglichen. Wenn es Möglichkeiten gibt, zusätzliche Parkflächen bereitzustellen, sollten diese sachlich, transparent und ergebnisoffen geprüft werden.“

Auf Grundlage der in der Sitzung der Bezirksvertretung Mönchengladbach Süd am 28. Januar vorgestellten Kindergartenbedarfsplanung haben die Fraktionen von SPD und CDU gemeinsam auf den dringenden und bereits bestehenden Mangel an zusätzlichen Kitaplätzen im Süden der Stadt hingewiesen. Die Bedarfsplanung zeigt deutlich, dass die bestehenden Angebote die aktuelle Nachfrage nicht ausreichend abdecken und dass neben der reinen Versorgungsquote insbesondere auch soziale und strukturelle Aspekte eine zentrale Rolle für die Entwicklung der Stadtteile spielen. Aus Sicht beider Fraktionen ist der Ausbau der frühkindlichen Betreuung ein wesentlicher Baustein für die Stärkung der Sozialstruktur, die Unterstützung von Familien im Alltag sowie für mehr Chancengerechtigkeit für Kinder. „Gerade im Süden Mönchengladbachs sehen wir, wie wichtig wohnortnahe und verlässliche Betreuungsangebote für Familien sind. Die Ergebnisse der Bedarfsplanung bestätigen unseren klaren und unmittelbaren Handlungsbedarf. Neue Kitastandorte stärken den Zusammenhalt in den Quartieren, entlasten Eltern im Alltag und schaffen echte Perspektiven für Kinder und Familien. Deshalb ist es für uns von großer Bedeutung, dass die geplanten Maßnahmen nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent und zeitnah umgesetzt werden“, erklärt Udo Harting, Sprecher der SPD in der BV Süd. Auch die CDU unterstreicht die besondere Bedeutung des Themas: „Der Ausbau der frühkindlichen Betreuung ist für uns nicht nur eine Frage von Zahlen und formalen Quoten, sondern eine der zentralen Zukunftsfragen für unseren Stadtbezirk. Wir erachten es als außerordentlich wichtig, jetzt entschlossen zu handeln, weil der Bedarf bereits heute spürbar ist und Familien konkrete Lösungen erwarten. Zusätzliche Kitaplätze bedeuten bessere Bildungschancen für Kinder, mehr Planungssicherheit für Eltern und eine nachhaltige Stärkung der sozialen Struktur in unseren Stadtteilen. Wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, investieren wir in den Zusammenhalt, die Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit des gesamten Stadtbezirks“, betont Alexander Gutsche, Sprecher der CDU in der BV Süd. SPD und CDU haben die Verwaltung in der Sitzung ausdrücklich gebeten, die geplanten Containerbauten sowie die weiteren vorgesehenen neuen Standorte zügig umzusetzen. Ziel ist es, kurzfristig Entlastung für Familien zu schaffen und gleichzeitig eine verlässliche, langfristige Perspektive für die Entwicklung der sozialen Infrastruktur im Stadtbezirk zu sichern. Beide Fraktionen machen deutlich, dass der Ausbau der Kitaplätze eine notwendige und unverzichtbare Maßnahme ist, um die bestehende Unterversorgung zu beheben und den gesetzlichen sowie gesellschaftlichen Anforderungen an eine verlässliche Kinderbetreuung gerecht zu werden. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung zwischen Politik, Verwaltung und freien Trägern ist aus ihrer Sicht unerlässlich, um die geplanten Schritte zügig, transparent und im Sinne der Familien umzusetzen.

In den jüngsten Sitzungen der Bezirksvertretungen Nord, West und Ost wurden zentrale Projekte und Entwicklungen für die einzelnen Stadtteile beraten. Bezirksvertretung Nord Ein Schwerpunkt der Sitzung war die erstmalige Präsentation der Pläne für den neuen NEW-Busbetriebshof auf dem Gelände der ehemaligen Niederrheinkaserne. Die CDU-Bezirksfraktion zeigte sich sehr angetan von dem innovativen Gesamtkonzept: alternative Antriebsformen bis hin zu Wasserstoff, Dachbegrünung, Photovoltaik, ein Bereich für autonomes Fahren sowie hohe Förderquoten durch moderne Planungsansätze. Gleichzeitig eröffnet der Umzug neue städtebauliche Perspektiven für ein attraktives innerstädtisches Areal. Ebenfalls beraten wurde die Erweiterung des mags-Geländes im Nordpark, die wichtige Entwicklungs- und Zukunftskapazitäten für eine leistungsfähige und bedarfsgerechte Abfallwirtschaft schafft und von der CDU ausdrücklich unterstützt wird. Zum Abschluss der Sitzung wurde Markus Fondermann als neuer Bezirksstellenleiter vorgestellt. Die CDU dankte dem ausscheidenden Michael Klever für viele Jahre engagierter und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Bezirksvertretung West Die Bezirksvertretung West ist mit ihrer ersten inhaltlichen Sitzung erfolgreich in die neue Arbeitsphase gestartet. Die politische Kooperation aus CDU und SPD hat die Sitzung gemeinsam vorbereitet und mit einem ersten Antrag auch inhaltliche Akzente gesetzt. Der neue Bezirksbürgermeister Udo Gerards überzeugte bereits nach kurzer Zeit durch eine souveräne, sachliche und bürgernahe Zusammenarbeit mit Verwaltung, Bezirksvertretung und Bürgerschaft. Inhaltlich befasste sich die Bezirksvertretung unter anderem mit Baumfällungen und Aufforstungsmaßnahmen, dem Stand der Bezirkssportanlage Rheindahlen, dem Zuwendungsstand 2025, dem Umsetzungsstand des DIHEK Wanlo, Maßnahmen zur Innenstadtqualität in Wickrath, dem Bibermanagement, der Verkehrssituation in Wickrathberg sowie Sperrflächen am Schulzentrum Rheindahlen. Bezirksvertretung Ost Auch die Sitzung der Bezirksvertretung Ost verlief reibungslos. Wichtigster Punkt war die Entwicklung des Hardterbroicher Marktes. Nach mehr als 14 Jahren zeichnet sich nun – wenn auch in veränderter Form – endlich der Baubeginn ab. Die CDU zeigt sich darüber sehr erfreut, da damit ein langjähriges Thema im Stadtteil einen entscheidenden Schritt vorankommt. Darüber hinaus standen ein Bericht zur Grundwasserbelastung in Giesenkirchen sowie der jährliche Bericht zur Lage der Wälder auf der Tagesordnung. Die weiteren Punkte wurden routinemäßig im Rahmen des Tagesgeschäfts behandelt. Für Fragen, Hinweise oder Anregungen stehen die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter der CDU in allen Stadtbezirken gerne zur Verfügung.

🎭 In genau einem Monat ist Rosenmontag. Und schon jetzt zeigt sich, worauf der Karneval in Mönchengladbach wirklich baut: auf Ehrenamt. Ob bei Sitzungen in den Sälen, beim Straßenkarneval in unseren Stadtteilen oder entlang der Umzüge – unzählige Menschen engagieren sich mit Herzblut, Zeit und Verantwortung. Sie organisieren, trainieren, sichern ab, helfen im Hintergrund und stehen bereit, wenn andere feiern. Ein besonderer Dank gilt dabei auch den vielen Ehrenamtlichen im Rettungswesen, bei Ordnerdiensten, Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die gerade an den Karnevalstagen für Sicherheit und Hilfe sorgen. 👉 Ohne dieses Engagement gäbe es keinen Karneval, wie wir ihn kennen. Danke an alle, die das Brauchtum lebendig halten und unsere Stadt zusammenbringen.

Die Hockey-Europameisterschaft 2025 war ein sportliches und gesellschaftliches Highlight für Mönchengladbach. Mit dem Eintrag der deutschen Hockey-Nationalmannschaften ins Goldene Buch der Stadt wurde dieses besondere Hockeyjahr nun auch offiziell gewürdigt. In einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Abtei trugen sich Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Damen- und Herren-Nationalmannschaften sowie des Specialhockey Team Germany in das Goldene Buch ein. Die Erfolge bei den EuroHockey Championships – Silber für die DANAS sowie EM-Titel für die HONAMAS und das Specialhockey Team Germany – unterstreichen die internationale Bedeutung des Hockeystandorts Mönchengladbach. Die EM 2025 hat dabei weit über den Sport hinaus gewirkt: Von Kitas über Schulen bis hin zu kulturellen Einrichtungen stand die Stadt im Zeichen des Hockeysports. Mönchengladbach hat sich in diesem Jahr eindrucksvoll als moderne, lebendige und leistungsfähige Sportstadt präsentiert. Im begleitenden Video ordnet der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach, Michael Weigand, die Bedeutung des Eintrags ins Goldene Buch ein. Er betont die Rolle des Hockeysports für das Profil der Stadt, die positive Entwicklung der sportlichen Infrastruktur sowie den Blick nach vorn – insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Mönchengladbach ist dabei als Austragungsort der Hockeywettbewerbe vorgesehen. Die Erfahrungen aus der Hockey-EM 2025 zeigen, dass die Stadt bereit ist, auch künftig große internationale Sportereignisse erfolgreich auszurichten.

Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2025 den gemeinsamen Antrag von CDU und SPD zur Stärkung der städtischen Wohnbau beschlossen. Damit setzt die neue Kooperation ein zentrales wohnungspolitisches Vorhaben um: Künftig sollen die Gewinne der Wohnbau vollständig in den Neubau bezahlbarer Wohnungen reinvestiert werden. Mit dem Beschluss wird ein dauerhafter Ausschüttungsverzicht eingeführt, der der Wohnbau deutlich mehr finanziellen Handlungsspielraum und Planungssicherheit verschafft. Ziel ist es, langfristig mehr Neubauprojekte zu ermöglichen, den Einsatz von Fördermitteln von Land und Bund zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Bauvorhaben nachhaltig zu stärken. Im Video erläutern die planungspolitischen Sprecherinnen von CDU und SPD aus dem Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung die Hintergründe des Antrags und seine Bedeutung für die Stadt. Die gezeigten Bilder von laufenden Baustellen sowie bereits abgeschlossenen Projekten der Wohnbau machen deutlich, wie aus politischen Entscheidungen konkreter, bezahlbarer Wohnraum entsteht. Durch den beschlossenen Ausschüttungsverzicht werden in den Jahren 2027 bis 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von rund neun Millionen Euro für den Wohnungsbau mobilisiert. In Verbindung mit der öffentlichen Wohnraumförderung von Bund und Land können so Investitionen von rund 40 Millionen Euro ausgelöst werden. Mit diesem Beschluss stellen CDU und SPD die Weichen für eine verlässliche, verantwortungsvolle und langfristige Wohnungsbaupolitik in Mönchengladbach.

Aus Anlass des äußerst erfolgreichen Abschneidens der Hockey-Nationalmannschaften bei der Europameisterschaft im August in Mönchengladbach trugen sich Vertreter der aller deutschen Hockey-Mannschaften ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Specialhockey Team Germany war vertreten durch Mahmut Gerdan, Simone Ohlig, André Bobnic und Dennis Wiedemann. „Mönchengladbach hat mit der Austragung der Europameisterschaft wieder einmal seinen Ruf als Hockeyhauptstadt eindrucksvoll bewiesen. Dass nun auch einige Sportlerinnen und Sportler aus Mönchengladbach wie die geehrten Julia Sonntag und Lilly Stoffelsma das erfolgreiche Abschneiden maßgeblich mit beeinflusst haben, macht uns stolz und froh zugleich“, so der sportpolitische Sprecher der CDU, Michael Weigand. Mönchengladbach unterstreicht mit der Eintragung der Sportler ins Goldene Buch die Bedeutung des Hockeys für die Stadt und für den eigenen Ruf als Sportstadt. „Diesen Schwung nehmen wir mit ins neue Jahr, wenn unsere Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sind, ein klares Votum für Mönchengladbach als Teil der Olympiabewerbung Rhein-Ruhr abzugeben“, so wagt Weigand schon einen Blick in die Zukunft. Am 19. April wird die Bevölkerung in Mönchengladbach wie in weiteren beteiligten Kommunen in NRW gefragt, ob sie sich für eine Olympia-Bewerbung in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 aussprechen möchte. Mit dem Hockeyleistungszentrum und der entstehenden Kalthalle im Nordpark weitet Mönchengladbach seine Fokussierung auf Hockey und den Sport noch weiter aus. „Wir schaffen Infrastruktur, die nachhaltig ist und für die Jugend und die nachfolgenden Generationen Möglichkeiten schafft, die ihresgleichen in Deutschland suchen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Fred Hendricks. Nach dem Hockeystadion wird der Nordpark mit der infrastrukturellen Erweiterung so zu dem Zentrum für den Hockeysport in Deutschland und Europa.

In der konstituierenden Sitzung des Polizeibeirates der Stadt Mönchengladbach ist Bürgermeiter Martin Heinen (CDU) zum neuen Beiratsvorsitzenden gewählt worden. Martin Heinen (42) gehört dem Gremium bereits seit elf Jahren an und bringt umfangreiche Erfahrung aus der kommunalen Sicherheitspolitik mit. Neben der zukünftigen Position des Vorsitzenden des Polizeibeirat, fungiert Heinen zudem als Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz – zwei Themenfelder, die inhaltlich eng miteinander verzahnt sind. „Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die sicherheitspolitischen Themen unserer Stadt an dieserwichtigen Stelle künftig noch intensiver begleiten zu dürfen“, sagt der frisch gewählte Vorsitzende, Bürgermeister Martin Heinen. „Unsere Aufgabe ist es, im engen Austausch mit der Polizei die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzubringen und gemeinsam weiter an einem sicheren Mönchengladbach zu arbeiten.“ Für die CDU-Fraktion übernimmt Ratsherr Jochen Klenner, Parteivorsitzender der CDU Mönchengladbach und Landtagsabgeordneter, die Sprecherrolle im Polizeibeirat. Seine landespolitische Perspektive soll künftig noch stärker in die Arbeit des Gremiums einfließen. „Der Polizeibeirat hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Kommunalpolitik und Polizei“, betont Klenner. „Unser Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in Mönchengladbach weiter zu stärken, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und pragmatische Lösungen voranzubringen. Die CDU setzt dabei ganz bewusst auf Kontinuität und Erfahrung.“ Mit der neuen Besetzung sieht sich die CDU gut aufgestellt, um die sicherheits- und ordnungspolitischen Themen der kommenden Jahre aktiv und konstruktiv zu gestalten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Sandra Wyen (SPD) gewählt, die ebenfalls schon viele Jahre dem Gremium angehört.
