

Max Schürkens übernimmt, Philipp Braun wechselt zur Stadt Viersen Die CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach stellt ihre Fraktionsgeschäftsführung neu auf. Max Schürkens hat diese Aufgabe übernommen und verantwortet damit künftig insbesondere die Organisation der Fraktionstätigkeiten, die strategische Kommunikation sowie die Begleitung der Ratsarbeit. Er folgt auf Philipp Braun. Die Trennung von Herrn Braun erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen. Die CDU-Ratsfraktion dankt ihm für seine langjährige engagierte und tatkräftige Unterstützung. Philipp Braun erklärt dazu: „Ich blicke sehr dankbar auf meine Zeit bei der CDU-Ratsfraktion zurück. Die Zusammenarbeit, die vielen Projekte und die gesammelten Erfahrungen waren für mich persönlich und beruflich sehr prägend. Zum 1. Mai übernehme ich eine neue Aufgabe als Pressereferent des Bürgermeisters der Stadt Viersen und freue mich auf diese neue Herausforderung.“ Schürkens ist seit vielen Jahren in der CDU Mönchengladbach aktiv und mit den kommunalpolitischen Strukturen der Stadt vertraut. Die Nachfolgebesetzung erfolgte im laufenden Fraktionsbetrieb und gewährleistet eine kontinuierliche Begleitung der kommunalpolitischen Arbeit.

Gute Nachrichten für den Sport im Mönchengladbacher Süden: Der Bund fördert die Modernisierung der Bezirkssportanlage Mülfort mit über 1,35 Millionen Euro. Geplant sind unter anderem das erste normgerechte Baseballfeld in Mönchengladbach sowie zusätzliche Angebote für Freizeit- und Individualsport. Als CDU in der Bezirksvertretung Süd begrüßen wir diese Investition sehr. Jetzt kommt es darauf an, dass die Umsetzung zügig erfolgt. Mehr Infos erhalten Sie in unserem Video: https://www.instagram.com/reel/DXb3Bz6DInm/?igsh=MWw2aGZuanNjZTd2dA==

Vanessa Odermatt: "Gebäude, die verfallen, bewusst vernachlässigt werden oder als Geschäftsmodell auf Kosten von Mietern dienen, sind nicht hinnehmbar. Deshalb gehen wir jetzt konsequent dagegen vor. Auf Landes- wie auch auf kommunaler Ebene bringen wir konkrete Maßnahmen auf den Weg, um Missstände nicht nur zu benennen, sondern endlich wirksam zu beseitigen. Ein zentraler Baustein ist dabei ein stärkerer Schutz für Mieter. Mit dem Fairen-Wohnen-Gesetz sorgen wir auf Landesebene dafür, dass Menschen nicht länger in unzumutbaren Verhältnissen leben müssen und schwarze Schafe unter den Eigentümern klar in die Verantwortung genommen werden. Mit unserem Antrag im Rat wollen wir die Wohnungsaufsicht stärken und mit einer Taskforce konsequent gegen Problemimmobilien vorgehen. Gleichzeitig werden wir auch gegen andere Formen von Schrottimmobilien entschieden vorgehen – egal ob leerstehende Problemhäuser, verwahrloste Gebäude oder Objekte, die ganze Straßenzüge herunterziehen. Hier braucht es klare Regeln, konsequente Kontrollen und notfalls auch spürbare Sanktionen. Dazu helfen uns Instrumente wie Sanierungssatzungen. Unser Ziel ist klar: sichere, lebenswerte Wohnverhältnisse und intakte Stadtquartiere – für alle." Mehr Infos erhalten Sie in unserem Video: https://www.instagram.com/reel/DXdzPcBDnT5/?igsh=MTc4N2V1bmVnb2ZtbQ==

Ausschüsse berieten zentrale Zukunftsthemen für Mönchengladbach In dieser Woche standen in mehreren Fachausschüssen des Rates wichtige kommunalpolitische Themen auf der Tagesordnung. Beraten wurden unter anderem Fragen der Stadtentwicklung und Bauplanung, der Jugendhilfe, der sozialen Infrastruktur, der Gesundheits- und Gleichstellungspolitik sowie der Umwelt- und Mobilitätsentwicklung. Die CDU-Ratsfraktion begleitete diese Beratungen mit ihren zuständigen Sprecherinnen und Sprechern sowie Ausschussvorsitzenden und Ratsleuten fachlich und politisch. In den Ausschüssen wurden zentrale Vorlagen geprüft, Positionen dargestellt und Entscheidungen getroffen, die für die weitere Entwicklung Mönchengladbachs von besonderer Bedeutung sind.

In den vergangenen Sitzungen wurden in den vier Bezirksvertretungen wieder wichtige Themen vor Ort beraten und vorangebracht – von Parken und Verkehr über Schulwegsicherung bis hin zu Spielplätzen und Sportstätten. Für die genauen Highlights aus den einzelnen Bezirken finden Sie nachfolgend die jeweiligen Links. Infos zu den Highlights der Bezirksvertretungen Nord, Süd, West und Ost erhalten Sie auf unseren Social-Media-Kanälen: Bezirksvertretung Nord Im Westend konnte ein langjähriges Parkplatzproblem spürbar entschärft werden: Auf dem Parkplatz zwischen Blumenbergerstr. und Aachenerstr. entstehen 46 neue Stellplätze, darunter 36 für Anwohner und 10 für das Gemeinschaftszentrum Westend. Gleichzeitig wird der Bereich neu geordnet. BV-Nord: https://www.instagram.com/reel/DXOvNySiCyP/?igsh=MXgyZjYzanJ5MjJh Bezirksvertretung Ost In der BV Ost ging es unter anderem um Tempo-30-Zonen, um mehr Verkehrssicherheit durch einen Fußgängerüberweg sowie um Verbesserungen an Spielplätzen. Außerdem standen der Verkehrs- und Kriminalitätsbericht auf der Tagesordnung. BV-Ost: https://www.instagram.com/reel/DXOv_gFiBjn/?igsh=dXpyb2FjcGRyeWds Bezirksvertretung West Die BV West hat sich intensiv mit Fragen der Verkehrssicherheit und der sachgerechten Prüfung möglicher Tempo-30-Maßnahmen beschäftigt. Darüber hinaus wurde über die Folgen der Starkregenereignisse am Schulzentrum Rheindahlen und die schwierige Situation für Schulen und Vereine beraten. BV-West: https://www.instagram.com/reel/DXOwXMQiGn0/?igsh=dWZ6bDNjdzk2MHNh Bezirksvertretung Süd Im Süden standen die Schulwegsicherung und sichere Querungsmöglichkeiten für Schüler im Mittelpunkt. Außerdem ging es um Grillplätze im Stadtwald und die Frage, wie dort Ordnung, Sicherheit und klare Regeln gewährleistet werden können. BV-Süd: https://www.instagram.com/reel/DXO2TK7CNKR/?igsh=MW1jMzN5MTkzbmwyZA==

Der Lokalbote berichtet aus der BV-Süd wie folgt: https://der-lokalbote.de/odenkirchen/news-ok/bericht-aus-der-bv-sued " In der Fragestunde der BV Süd nehmen die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter die Beschwerde einer Bürgerin aus Geneicken über 2 Schrottimmobilen auf der Geneickener Straße und auf der Schlossstraße zur Kenntnis und sind über die allgemeine rechtliche Beantwortung der Frage durch die Verwaltung nicht einverstanden. Hier hätte man sich eine auf die beiden Immobilien bezogenene konkrete Antwort gewünschte. Bezirksbürgermeister Uli Elsen sagte zu, dass die Politik sich darum kümmern wolle, dass hier eine konkrete Antwort durch die Verwaltung erfolgen soll. Die 9 vorgeschlagenen Tempo 30 Zonen im Bereich Süd werden von der Bezirksvertretung mehrheitlich dem Rat zur Umsetzung vorgeschlagen. Folgende Straßen sind im Süden betroffen: Morr Bonnenbroicher Straße zwischen Olefstraße und Dohler Straße Dohrer Straße Eisenbahnstraße zwischen Dahlener Straße und Tippweg Vierhausstraße, Endepohlstraße, Hugo-Junkers-Straße, Kreuzstraße Klosterhofweg, Marie-Juchacz-Straße Schäferstraße, Hangbuschweg Schroffstraße Bankstraße, Straßburger Allee Dr. Alexander Gutsche, Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion, betonte: „Bei diesen neuen Tempo 30 Zonen handelt es sich ausschließlich um reine Wohnstraßen, deren Anwohnerinnen und Anwohner diese Temporeduzierung ausdrücklich begrüßen. Vorrangstraßen müssen weiterhin mit Tempo 50 befahren werden können, es sei denn es liegen z.B. Kindertagesstätten, Schulen oder Altenheime direkt an diesen Straßen. Auch in diesem Fall ist eine Temporeduzierung auf 30 Stundenkilometer vom Gesetzgeber vorgeschrieben.“ Für die Sicherung der Kita- und Schulwege wurden zwei neue Fußgängerüberwege beschlossen. Zum einen soll für die 7. Gesamtschule ein Fußgängerüberweg mit "Kiss and Drop" Zonen auf der Breitestraße in unmittelbarer Nähe des Schuleingang bereits vor dem Schuljahr 2026/2027 entstehen. Zum anderen ist ein Fußgängerüberweg auf der Hohlstraße gegenüber der Tageseinrichtung „Himmelgeist“ geplant. Die Anträge der Linken (Erweiterung der Grillflächen im gesamten Stadtgebiet) und der AFD (Abschaffung aller Grillflächen) wurden mehrheitlich abgelehnt. Nach Ansicht der Kooperation aus CDU und SPD wird die Anzahl der vorhandenen Grillflächen benötigt und ist ausreichend bemessen für die Stadt Mönchengladbach. Auch hier meinte Dr. Alexander Gutsche: „Es ist wichtig der Bevölkerung ein solches Angebot zu unterbreiten. Kommunaler Ordnungsdienst und mags müssen aber streng auf die Einhaltung der gesetzten Regeln achten und bei Verstößen tätig werden.“ Dies wurde von Seiten der Verwaltung für die kommende Grillsaison zugesagt."

Die CDU Mönchengladbach verurteilt den Angriff auf das queere Zentrum in unserer Stadt auf das Schärfste. Das schreiben die Vorsitzenden der Kreispartei und Ratsfraktion, sowie die Abgeordneten aus Bundestag und Landtag - Vanessa Odermatt, Jochen Klenner, Fred Hendricks und Dr. Günter Krings in einer gemeinsamen Erklärung. "Ich habe mit der Vorsitzenden des Queeren Zentrums Heike Kivelitz persönlich gesprochen, unsere Solidarität unterstrichen und Unterstützung angeboten. Wir werden auch an der geplanten Mahnwache am Samstag teilnehmen", berichtet der Kreisvorsitzender der CDU und Landtagsabgeordnete Jochen Klenner. Gefreut habe ihn die Welle der unterstützenden Worte und Gesten, über die Kivelitz im Gespräch berichtete: "Die Täter wollten Spaltung und wir erleben Zusammenhalt. Das macht deutlich: Wir lassen uns nicht einschüchtern - das ist ein Sieg von Freiheit und Gemeinsamkeit über Angst und Drohungen." ERKLÄRUNG DER CDU MÖNCHENGLADBACH "Die eingeworfene Scheibe und insbesondere das aufgebrachte Hakenkreuz sind nicht nur Sachbeschädigung, sondern Ausdruck von Hass, Intoleranz und einer zutiefst menschenverachtenden Haltung. Solche Taten greifen die Würde von Menschen an und stellen einen Angriff auf die Werte unseres demokratischen Zusammenlebens dar. Mönchengladbach ist eine offene und vielfältige Stadt. Menschen sollen hier unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität sicher und frei leben können. Wer versucht, Angst zu verbreiten oder Gruppen auszugrenzen, stellt sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Gerade die Verwendung nationalsozialistischer Symbole ist unerträglich und darf in keiner Weise relativiert werden. Sie ist ein klarer Angriff auf unsere Geschichte, unsere Verantwortung und unsere gemeinsamen Werte. Wir stehen solidarisch an der Seite der queeren Community in Mönchengladbach und danken allen, die sich tagtäglich für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander einsetzen. Jetzt gilt es, diese Tat konsequent aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gleichzeitig bleibt es unsere gemeinsame Aufgabe, Haltung zu zeigen – für ein Mönchengladbach, in dem Hass und Extremismus keinen Platz haben. Jochen Klenner, Vorsitzender Kreispartei Fred Hendricks, Vorsitzender Ratsfraktion Dr. Günter Krings, Mitglied des Bundestags Vanessa Odermatt, Mitglied des Landtags Michael Schmitz, Sprecher Sozialausschuss

Link zu unserem Reel: https://www.instagram.com/reel/DXHXa20CDnh/?igsh=MXdwNHI5ZTV1cHhrOQ== PM: Zur Kommunalwahl 2025 ist die CDU mit einem klaren verkehrspolitischen Versprechen angetreten. Mönchengladbach braucht ein Verkehrskonzept, das verständlich ist, im Alltag funktioniert und von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert wird. Grundsätzlich soll Tempo 50, insbesondere auf Hauptstraßen, Vorrangstraßen und wichtigen Durchgangsstrecken gelten. In Wohngebieten sollen Tempo-30-Zonen gestärkt werden, wenn sie zu mehr Ruhe, mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität beitragen. Für die CDU-Ratsfraktion braucht gute Verkehrspolitik Augenmaß. Straßen erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Wohnquartiere verlangen besonderen Schutz und mehr Rücksichtnahme. Übergeordnete Verkehrsachsen müssen erreichbar, leistungsfähig und verlässlich bleiben. Gerade das Hin und Her auf einzelnen Durchgangsstrecken sorgt vielerorts für Unverständnis und Verärgerung. Deshalb setzt sich die CDU dafür ein, bestehende Tempo-30-Regelungen auf Vorrang- und Durchgangsstrecken regelmäßig zu überprüfen und dort, wo es rechtlich möglich und verkehrlich sinnvoll ist, wieder zu einer einheitlichen Tempo-50-Regelung zurückzukehren." Henry Ferl, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach, erklärt weiter: „Wir wollen ein Verkehrskonzept, das für die Menschen in unserer Stadt verständlich ist und im Alltag überzeugt. Tempo-30-Zonen in Wohngebieten sind ein sinnvoller Beitrag zu mehr Ruhe und Sicherheit. Hauptverkehrsachsen müssen ihre Funktion für den gesamtstädtischen Verkehr zugleich zuverlässig erfüllen. An besonders sensiblen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Altenheimen gelten selbstverständlich besondere Schutzmaßstäbe. Hier unterstützt die CDU gezielte Regelungen, sofern sie rechtlich möglich und sachlich geboten sind. Dazu können auch zeitlich befristete Geschwindigkeitsbegrenzungen gehören, etwa dann, wenn sie sich an den tatsächlichen Nutzungszeiten vor Ort orientieren. Eine pauschale Ausweitung von Tempo 30 auf weitere Straßenabschnitte hält die Ratsfraktion dagegen für den falschen Weg." Simon Schmitz, Mitglied im Fraktionsvorstand der CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach, betont: „Die Menschen erwarten zu Recht eine Verkehrspolitik, die nachvollziehbar, verlässlich und alltagstauglich ist. Mehr Sicherheit und Lebensqualität in den Wohngebieten und zugleich funktionierende Verkehrsachsen in der ganzen Stadt schließen sich nicht aus. Genau diese Balance wollen wir für Mönchengladbach sichern."

🏦 rund 168 Mio. € Teilentschuldung für unsere Mönchengladbach 🍸 eine neue Regelung für Sondernutzungen in der Gastronomie 🗣️die Benennung der Delegierten für den Städtetag NRW Wir arbeiten weiter daran, Mönchengladbach verantwortungsvoll zu gestalten und gute Rahmenbedingungen für unsere Stadt zu schaffen. Details finden Sie hier in unserem Videobeitrag auf Instagram



