Konstituierende Sitzung des Polizeibeirates
Philipp Braun • 12. Dezember 2025
CDU stärkt Sicherheitspolitik in Mönchengladbach

In der konstituierenden Sitzung des Polizeibeirates der Stadt Mönchengladbach ist Bürgermeiter Martin Heinen (CDU) zum neuen Beiratsvorsitzenden gewählt worden. Martin Heinen (42) gehört dem Gremium bereits seit elf Jahren an und bringt umfangreiche Erfahrung aus der kommunalen Sicherheitspolitik mit.
Neben der zukünftigen Position des Vorsitzenden des Polizeibeirat, fungiert Heinen zudem als Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz – zwei Themenfelder, die inhaltlich eng miteinander verzahnt sind.
„Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die sicherheitspolitischen Themen unserer Stadt an dieserwichtigen Stelle künftig noch intensiver begleiten zu dürfen“, sagt der frisch gewählte Vorsitzende, Bürgermeister Martin Heinen. „Unsere Aufgabe ist es, im engen Austausch mit der Polizei die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzubringen und gemeinsam weiter an einem sicheren Mönchengladbach zu arbeiten.“
Für die CDU-Fraktion übernimmt Ratsherr Jochen Klenner, Parteivorsitzender der CDU Mönchengladbach und Landtagsabgeordneter, die Sprecherrolle im Polizeibeirat. Seine landespolitische Perspektive soll künftig noch stärker in die Arbeit des Gremiums einfließen.
„Der Polizeibeirat hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Kommunalpolitik und Polizei“, betont Klenner. „Unser Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in Mönchengladbach weiter zu stärken, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und pragmatische Lösungen voranzubringen. Die CDU setzt dabei ganz bewusst auf Kontinuität und Erfahrung.“
Mit der neuen Besetzung sieht sich die CDU gut aufgestellt, um die sicherheits- und ordnungspolitischen Themen der kommenden Jahre aktiv und konstruktiv zu gestalten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Sandra Wyen (SPD) gewählt, die ebenfalls schon viele Jahre dem Gremium angehört.
Neben der zukünftigen Position des Vorsitzenden des Polizeibeirat, fungiert Heinen zudem als Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz – zwei Themenfelder, die inhaltlich eng miteinander verzahnt sind.
„Ich freue mich über das Vertrauen und die Möglichkeit, die sicherheitspolitischen Themen unserer Stadt an dieserwichtigen Stelle künftig noch intensiver begleiten zu dürfen“, sagt der frisch gewählte Vorsitzende, Bürgermeister Martin Heinen. „Unsere Aufgabe ist es, im engen Austausch mit der Polizei die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzubringen und gemeinsam weiter an einem sicheren Mönchengladbach zu arbeiten.“
Für die CDU-Fraktion übernimmt Ratsherr Jochen Klenner, Parteivorsitzender der CDU Mönchengladbach und Landtagsabgeordneter, die Sprecherrolle im Polizeibeirat. Seine landespolitische Perspektive soll künftig noch stärker in die Arbeit des Gremiums einfließen.
„Der Polizeibeirat hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Kommunalpolitik und Polizei“, betont Klenner. „Unser Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in Mönchengladbach weiter zu stärken, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und pragmatische Lösungen voranzubringen. Die CDU setzt dabei ganz bewusst auf Kontinuität und Erfahrung.“
Mit der neuen Besetzung sieht sich die CDU gut aufgestellt, um die sicherheits- und ordnungspolitischen Themen der kommenden Jahre aktiv und konstruktiv zu gestalten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Sandra Wyen (SPD) gewählt, die ebenfalls schon viele Jahre dem Gremium angehört.
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Mitglieder der CDU-Fraktion haben am Smart City Summit 2026 Niederrhein teilgenommen. Die Veranstaltung bot eine wichtige Plattform für den Austausch zu zentralen Zukunftsfragen moderner Stadtentwicklung und kommunaler Digitalisierung. Im Mittelpunkt standen Strategien zur digitalen Transformation von Kommunen, urbane Datenplattformen, Anwendungen künstlicher Intelligenz in Verwaltung und Infrastruktur, digitale Bürgerservices sowie nachhaltige Konzepte für moderne Stadtentwicklung. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigten, wie Städte durch intelligente Vernetzung, innovative Technologien und effiziente Prozesse ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität verbessern können. Auch der aktuelle Stand des Glasfaserausbaus im Stadtgebiet wurde vorgestellt. Dieser wurde durch die WFMG präsentiert und im Rahmen der Veranstaltung ergänzend diskutiert. Die CDU-Fraktion bekräftigt, dass leistungsfähige digitale Netze eine wichtige Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, moderne Verwaltung und eine zukunftsfähige Stadt sind. Den weiteren Ausbau wird die Fraktion weiterhin konstruktiv begleiten und vorantreiben. Gleichzeitig betont die CDU-Fraktion, dass bei allen Infrastrukturmaßnahmen darauf geachtet werden muss, dass sich der Zustand der Straßen und Verkehrsflächen durch Tiefbauarbeiten nicht weiter verschlechtert. Digitalisierung und eine intakte kommunale Infrastruktur müssen gleichermaßen berücksichtigt werden. Mit der Teilnahme am Smart City Summit 2026 unterstreicht die CDU-Fraktion ihren Anspruch, die digitale und strukturelle Weiterentwicklung aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.

Die Diskussion um die angespannte Parksituation rund um das Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Süd wird seit Jahren geführt. CDU und SPD haben nun im Rahmen der Beratungen in der Bezirksvertretung Süd und im Ausschuss für Umwelt und Mobilität einen Zusatz in den Beschlussentwurf eingebracht: Die Prüfung zusätzlicher Parkmöglichkeiten soll ausdrücklich „unter Berücksichtigung der gesamtverkehrlichen Situation“ erfolgen. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass der ursprüngliche Antrag der FDP das Gesamtproblem nicht in ausreichendem Maße betrachtet habe. Eine reine Fokussierung auf zusätzliche Stellplätze greife zu kurz und werde der komplexen Verkehrssituation im Quartier nicht gerecht. Eine bloße Ausweitung von Parkraum führe nicht automatisch zu einer Entlastung der umliegenden Wohnstraßen. Vielmehr müsse der gesamte Verkehrsfluss im Quartier in den Blick genommen werden – insbesondere in Straßen wie dem Hirschweg, wo der Parkdruck bereits heute den Begegnungsverkehr erheblich einschränke und zu spürbaren Belastungen für die Anwohnerschaft führe. Andreas Pillen , Ratsherr für Pongs und Hockstein, erklärt dazu: „Die Parksituation rund um das Elisabeth-Krankenhaus ist kein neues Thema. Seit Jahren sprechen wir über den Druck auf die Anwohner und die Belastung der Nebenstraßen. Aber wir kommen nur weiter, wenn wir das Thema gänzlich neu denken. Es reicht nicht, einfach weitere Stellplätze zu schaffen – wir müssen den Verkehrsfluss, die Erreichbarkeit und die Lebensqualität im Quartier gemeinsam betrachten und daraus ein tragfähiges Gesamtkonzept entwickeln.“ Auch Ulrich Elsen , Bezirksbürgermeister Süd, unterstreicht die Notwendigkeit eines umfassenden Konzepts: „Wir stehen vor der Herausforderung, die Interessen von Anwohnern, Besuchern und Mitarbeitenden des Krankenhauses in Einklang zu bringen. Mit dem Zusatz im Beschluss machen wir deutlich, dass jede Maßnahme verkehrlich sinnvoll und rechtlich zulässig sein muss. Nur so können wir langfristig Nutzungskonflikte im Quartier reduzieren.“ Ziel bleibe es, eine Balance zwischen den Bedürfnissen eines der größten Arbeitgeber im Süden der Stadt und der Lebensqualität der Anwohner zu finden – mit einem Verkehrskonzept, das sowohl Parkraum als auch Verkehrsfluss und nachhaltige Mobilität berücksichtigt.
