Tourismuszahlen: Mönchengladbach weiter auf Wachstumskurs
Fabian Eickstädt • 4. Dezember 2019

In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 besuchten knapp 154 000 Gäste die Vitusstadt. Wie das statistische Landesamt jetzt mitteilt, stieg die Zahl der Besucher damit um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein starkes Wachstum mit einem Plus von mehr als 14 Prozent ist insbesondere bei den Gästeankünften aus dem Ausland zu verzeichnen. Ebenfalls stiegen die Zahlen der gebuchten Übernachtungen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch:
„Die Zuwachsraten im Tourismus liegen in allen Kategorien in Mönchengladbach erneut teilweise deutlich über dem Landesschnitt. Ebenfalls übertrumpfen wir vergleichbare NRW-Großstädte. Das ist nicht nur für die heimische Tourismusbranche eine erfreuliche Nachricht und Beleg für ihre gute Arbeit. Gleichzeitig signalisieren die Zahlen auch, dass Mönchengladbach insgesamt weiter an Attraktivität und Anziehungskraft gewinnt. Das ist insbesondere das Verdienst einer hervorragenden Teamarbeit innerhalb der Stadtgesellschaft. Sei es im Bereich der Gründerförderung, in der Wirtschaft, in der Kultur, im Sport und den Vereinen oder der Stadtentwicklung: Viele Hände und Köpfe setzen sich heute leidenschaftlich dafür ein, dass Mönchengladbach weiter vorankommt. Dieses Engagement macht Mut für die Zukunft.“
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

