Kampf gegen laute Motoren verstärken
Philipp Braun • 30. September 2021
CDU fordert koordiniertes Vorgehen gegen Raser und PS-Poser

Die Ampel hat in der Bezirksvertretung Süd vor dem Hintergrund massiver Anwohnerbeschwerden Maßnahmen beschlossen, die sich gegen die Präsenz von Angehörigen der Raser- und Poserszene auf dem Parkplatz des Stadtbades an der Pahlkestraße richten. Außerdem erkundigte sich ein Bezirksvertreter der SPD nach der Beurteilung ebendieser Problematik durch die Verwaltung an der Stresemannstraße. Dies haben Martin Heinen, Sprecher der CDU-Ratsfraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz und Roderich Busch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Süd nun zum Anlass genommen, bei der Verwaltung eine gemeinsame Anfrage zur Einschätzung der Situation zu stellen. Außerdem wird die CDU die nächste Sitzung des Polizeibeirates dazu nutzen, das Thema dort ebenfalls zur Sprache zu bringen.
„Gerade weil sich das Problem mit dem teilweise auch strafrechtlich relevanten „Imponiergehabe“ einiger weniger an vielen Ecken unserer Stadt leider immer wieder deutlich zeigt, kann ich alle Anwohnerinnen und Anwohner gut verstehen, die nicht länger bereit sind, dies vor ihrer Haustüre zu tolerieren. Hier braucht es aber dringend ein stadtweit koordiniertes, zwischen Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst abgestimmtes Vorgehen, ansonsten wird der Erfolg maximal in der Verdrängung an andere Orte bestehen“ führt Roderich Busch aus. Martin Heinen ergänzt: „Ganz eindeutig handelt es sich um ein gesamtstädtisches Problem, welches einer entsprechenden Antwort bedarf. Neben den von der Ampel aufgezeigten Problembereichen in Rheydt hat die CDU-Bezirksfraktion Süd in der Sitzung richtigerweise auch bereits auf entsprechende Treffpunkte in Odenkirchen aufmerksam gemacht. Allerdings zeichnet sich gerade die Raser- und Poserszene durch ihre hohe Mobilität aus und beschränkt sich daher nicht auf den Stadtbezirk Süd. Ich persönlich kenne derartige Probleme beispielsweise auch vom Bismarckplatz und aus der Umgebung des Hans-Jonas-Park, und leider hören wir auch aus den Stadtbezirken Ost und West, dass diese dort ebenfalls nicht unbekannt sind.“
Die CDU-Ratsfraktion fordert die Ampel-Kooperation, die Polizei und die Ordnungsverwaltung daher auf, in koordinierter Art und Weise und auf gesamtstädtischer Ebene wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Raser- und Poserszene zu ergreifen.
„Gerade weil sich das Problem mit dem teilweise auch strafrechtlich relevanten „Imponiergehabe“ einiger weniger an vielen Ecken unserer Stadt leider immer wieder deutlich zeigt, kann ich alle Anwohnerinnen und Anwohner gut verstehen, die nicht länger bereit sind, dies vor ihrer Haustüre zu tolerieren. Hier braucht es aber dringend ein stadtweit koordiniertes, zwischen Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst abgestimmtes Vorgehen, ansonsten wird der Erfolg maximal in der Verdrängung an andere Orte bestehen“ führt Roderich Busch aus. Martin Heinen ergänzt: „Ganz eindeutig handelt es sich um ein gesamtstädtisches Problem, welches einer entsprechenden Antwort bedarf. Neben den von der Ampel aufgezeigten Problembereichen in Rheydt hat die CDU-Bezirksfraktion Süd in der Sitzung richtigerweise auch bereits auf entsprechende Treffpunkte in Odenkirchen aufmerksam gemacht. Allerdings zeichnet sich gerade die Raser- und Poserszene durch ihre hohe Mobilität aus und beschränkt sich daher nicht auf den Stadtbezirk Süd. Ich persönlich kenne derartige Probleme beispielsweise auch vom Bismarckplatz und aus der Umgebung des Hans-Jonas-Park, und leider hören wir auch aus den Stadtbezirken Ost und West, dass diese dort ebenfalls nicht unbekannt sind.“
Die CDU-Ratsfraktion fordert die Ampel-Kooperation, die Polizei und die Ordnungsverwaltung daher auf, in koordinierter Art und Weise und auf gesamtstädtischer Ebene wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Raser- und Poserszene zu ergreifen.
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In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

