Zuschuss: Land fördert Rheydter Spielverein mit 295 000 Euro
Fabian Eickstädt • 28. April 2020
Frank Boss, Vorsitzender des Sportausschusses und CDU-Oberbürgermeisterkandidat, freut sich über die Information der NRW-Sportstaatsekretärin Andrea Milz, dass das Land die Tennis- und Hockeyabteilung des Rheydter Spielvereins mit knapp 295 000 Euro bezuschusst. Das Geld stammt aus dem 300-Millionen-Euro-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“, das die CDU-geführte Landesregierung bereits im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht hat.
„Die NRW-Regierung hält Wort“, betont der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Robert Baues. „Der Rheydter Spielverein ist auch überregional einer der bekanntesten Traditionsvereine der Stadt. Ich freue mich für die engagierten Sportler, Ehrenamtler und Verantwortungsträger des Vereins. Die Förderung bedeutet eine verdiente Anerkennung der dort geleisteten Arbeit und wird dem Spiel- und Trainingsbetrieb noch einmal deutlichen Rückenwind geben.“
„Das sind großartige Nachrichten für die Sportstadt Mönchengladbach und insbesondere den Rheydter Spielverein“, sagt Frank Boss. „Mein besonderer Dank gilt dem Stadtsportbund, der die Aufgabe zu bewältigen hat, die auf Mönchengladbach entfallenden Mittel aus dem Förderprogramm in Höhe von 3,5 Millionen Euro in Abstimmung mit den Vereinen gerecht zu verteilen. Die Verantwortlichen bewältigen diese Herausforderung mit großer Sorgfalt und ebenso großem Engagement.“
Vorgesehen sind die Fördermittel in der exakten Höhe von 293 615 Euro für die Bodenerneuerung von vier Tennisplätzen mit einem Allwetterbelag, die Umwandlung der bestehenden Tragluft- in eine Kaltlufthalle sowie die Sanierung der Lagerräume bzw. Unterbringungscontainer für Material. Voraussetzung für den Förderzuschuss ist zudem die Zusage des Vereins, eine Eigenleistung in Höhe von 75 000 Euro zu erbringen.
„Die NRW-Regierung hält Wort“, betont der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Robert Baues. „Der Rheydter Spielverein ist auch überregional einer der bekanntesten Traditionsvereine der Stadt. Ich freue mich für die engagierten Sportler, Ehrenamtler und Verantwortungsträger des Vereins. Die Förderung bedeutet eine verdiente Anerkennung der dort geleisteten Arbeit und wird dem Spiel- und Trainingsbetrieb noch einmal deutlichen Rückenwind geben.“
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

