Projekt Hans-Jonas-Park darf nicht gefährdet werden
24. August 2020
Nun stehen für das Projekt Umgestaltung Hans-Jonas-Park die finalen Beschlüsse an. In dem Projekt soll die innerstädtische grüne Lunge Hans-Jonas-Park gemeinsam mit dem Abteiberg aufgewertet werden sowie der Schulhof des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums geöffnet werden.
Die Bezirksfraktionen von CDU und SPD verstehen nicht, dass nach mehrfachen Vorberichten in den Gremien jetzt die FDP den Bau einer Mehrzweckhalle am Standort des alten Haus Zoar, direkt neben Haus Erholung fordert.
Die nun vorliegenden Pläne haben eine lange Vorgeschichte und wurden in Workshops und Stadtteilrundgängen ausführlich mit den Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Institutionen diskutiert. Über die jetzt zu beschließenden Vorschläge wurde ein breiter Konsens hergestellt.
Christoph Dohmen, CDU: „Es ist schade, dass die FDP das mit der Bürgerschaft erarbeitete Ergebnis nicht akzeptiert, sondern eigene Vorschläge durchsetzen will. Wir finden die Vorschläge für den Hans-Jonas-Park und seiner weiteren Umgebung stimmig. Der Abteiberg verträgt an dieser Stelle keine neue Mehrzweckhalle, sondern braucht Freiraum. Eine Mehrzweckhalle neben Haus Erholung ist zugleich von der Anbindung und wegen fehlender Parkplätze gerade für den Vereinssport kein guter Standort.“
Auch im Planungs- und Bauausschuss wollen CDU und SPD das Projekt nicht mit neuen Prüfaufträgen verwässern, nur weil die angedachte Lösung der FDP nicht passt.
Annette Bonin (CDU) und Thomas Fegers (SPD): „Mönchengladbach kann sich glücklich schätzen, dass endlich auch der Hans-Jonas-Park eine neue Qualität als zentrale grüne Oase für Menschen bekommt. Da sind wir näher am Bürger und der Abteiberg sollte jetzt nicht wieder mit Bauvorhaben zugestellt werden. Wenn wir eine Mehrzweckhalle oder Sporthalle im Zentrum realisieren wollen, dann besser im Bereich der Lüpertzender Straße oder Berliner Platz.“
Die Bezirksfraktionen von CDU und SPD verstehen nicht, dass nach mehrfachen Vorberichten in den Gremien jetzt die FDP den Bau einer Mehrzweckhalle am Standort des alten Haus Zoar, direkt neben Haus Erholung fordert.
Die nun vorliegenden Pläne haben eine lange Vorgeschichte und wurden in Workshops und Stadtteilrundgängen ausführlich mit den Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Institutionen diskutiert. Über die jetzt zu beschließenden Vorschläge wurde ein breiter Konsens hergestellt.
Christoph Dohmen, CDU: „Es ist schade, dass die FDP das mit der Bürgerschaft erarbeitete Ergebnis nicht akzeptiert, sondern eigene Vorschläge durchsetzen will. Wir finden die Vorschläge für den Hans-Jonas-Park und seiner weiteren Umgebung stimmig. Der Abteiberg verträgt an dieser Stelle keine neue Mehrzweckhalle, sondern braucht Freiraum. Eine Mehrzweckhalle neben Haus Erholung ist zugleich von der Anbindung und wegen fehlender Parkplätze gerade für den Vereinssport kein guter Standort.“
Auch im Planungs- und Bauausschuss wollen CDU und SPD das Projekt nicht mit neuen Prüfaufträgen verwässern, nur weil die angedachte Lösung der FDP nicht passt.
Annette Bonin (CDU) und Thomas Fegers (SPD): „Mönchengladbach kann sich glücklich schätzen, dass endlich auch der Hans-Jonas-Park eine neue Qualität als zentrale grüne Oase für Menschen bekommt. Da sind wir näher am Bürger und der Abteiberg sollte jetzt nicht wieder mit Bauvorhaben zugestellt werden. Wenn wir eine Mehrzweckhalle oder Sporthalle im Zentrum realisieren wollen, dann besser im Bereich der Lüpertzender Straße oder Berliner Platz.“
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

