Massiver Personalmangel
Philipp Braun • 27. Juli 2023
Nicht nur Wohngeldanträge stapeln sich in der Mönchengladbacher Verwaltung

In der Mönchengladbacher Verwaltung stapeln sich laut Medienberichten die Wohngeldanträge. Grund ist eine Umstellung zum Jahreswechsel, durch die sich die Wohngeldberechtigten verdoppelt haben. Die CDU-Ratsfraktion hatte im Dezember auf die Problematik hingewiesen und eine Anfrage gestellt, wie man der Antragsflut begegnen will.
„Versprochen wurde unter anderem eine deutliche Aufstockung des Personals. Aktuell warten laut des Berichts fast 4000 Anträge auf ihren Abschluss. Das könnte daran liegen, dass man in den letzten sechs Monaten nur die Hälfte der versprochenen Stellen besetzen konnte.“, sagt der CDU- Sprecher im Sozialausschuss Michael Schmitz.
Ein ähnliches Problem zeigt sich auch bei der Bearbeitung von Heimunterbringungskosten in Mönchengladbach. Dies ergibt sich aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU-Ratsfraktion im Juni.
„Oberbürgermeister Felix Heinrichs begründet lange Wartezeiten mit massiven personellen Engpässen. Zum Teil sind Anträge aus den Jahren 2021 und 2022 noch unbearbeitet. Für die Betroffenen, die auf Hilfe zur Pflege oder Pflegewohngeld warten, ein unhaltbarer Zustand.“, so der kommissarische Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans-Peter Schlegelmilch. „ Der OB hat in seiner Verwaltung ein massives Personalproblem. Die maroden Verwaltungsstandorte, fehlende moderne Arbeitsplätze, sind bei der Gewinnung neuer Fachkräfte keine Hilfe. Jetzt zeigt sich: Der Baustopp des „Rathaus der Zukunft“ war ein schwerer Fehler, der den Personalmangel weiter verschlimmern wird.“
„Versprochen wurde unter anderem eine deutliche Aufstockung des Personals. Aktuell warten laut des Berichts fast 4000 Anträge auf ihren Abschluss. Das könnte daran liegen, dass man in den letzten sechs Monaten nur die Hälfte der versprochenen Stellen besetzen konnte.“, sagt der CDU- Sprecher im Sozialausschuss Michael Schmitz.
Ein ähnliches Problem zeigt sich auch bei der Bearbeitung von Heimunterbringungskosten in Mönchengladbach. Dies ergibt sich aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU-Ratsfraktion im Juni.
„Oberbürgermeister Felix Heinrichs begründet lange Wartezeiten mit massiven personellen Engpässen. Zum Teil sind Anträge aus den Jahren 2021 und 2022 noch unbearbeitet. Für die Betroffenen, die auf Hilfe zur Pflege oder Pflegewohngeld warten, ein unhaltbarer Zustand.“, so der kommissarische Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans-Peter Schlegelmilch. „ Der OB hat in seiner Verwaltung ein massives Personalproblem. Die maroden Verwaltungsstandorte, fehlende moderne Arbeitsplätze, sind bei der Gewinnung neuer Fachkräfte keine Hilfe. Jetzt zeigt sich: Der Baustopp des „Rathaus der Zukunft“ war ein schwerer Fehler, der den Personalmangel weiter verschlimmern wird.“
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