Sport im urbanen Raum fördern

Philipp Braun • 9. März 2023

CDU-Initiative soll Zuständigkeite für den urbanen Sport in der Verwaltung klären

Rennrad fahren, Joggen, Parcours oder Mountainbiken. Sport in der Freizeit findet heute zunehmend auch im urbanen Raum statt. Damit eine Sportstadt wie Mönchengladbach den Ansprüchen moderner Freizeitmöglichkeiten gerecht werden kann, haben sich alle Fraktionen im Sportausschuss auf Initiative der CDU darauf verständigt, durch die Bündelung verschiedenster Zuständigkeiten für den urbanen Sport in Mönchengladbach eine neue, zentrale Koordinationsstelle in der Verwaltung zu installieren.

„Wir wollen dem urbanen Sport in Mönchengladbach mehr Bewegungsräume geben. Denn wer im Moment urbanen Sport in unserer Stadt zukunftsorientiert ausüben möchte, hat keinen direkten und begleitenden Ansprechpartner. Er muss sich aus Gründen der Schnittstellenproblematik mit dem Jugendamt, dem Sportamt, bis hin zur MAGS in Verbindung setzen. Deshalb werden wir in der Sitzung des Sportausschusses (09.03.2023) einen gemeinsamen Antrag zur Bündelung der Zuständigkeiten für den urbanen Sport stellen, dem sich bereits die anderen Parteien angeschlossen haben.“, lobt CDU-Ratsherr Robert Baues, Vorsitzender des Sportausschusses, das gelebte Fair Play im Sport.

Bestes Beispiel für urbanen Sport in Mönchengladbach ist eine Mountainbike-Gruppe, die bis vor kurzem unorganisiert ihren sportiven Bewegungsraum auf dem Müllberg zwischen Bettrath und Eicken gefunden hatte . Mittlerweile hat man sich dem TV 1848 angeschlossen, um die Community besser organisieren zu können und hofft, durch diese beantragte zentrale Bündelung von Verwaltungszuständigkeiten noch in diesem Jahr eine neue Heimat für ihren Sport im urbanen Raum am Müllberg gefunden zu haben.

„Durch eine neue Koordinationsstelle in der Verwaltung sollen Sportler, aber auch Vereine einen zentralen Ansprechpartner an die Hand gegeben werden, wenn es um Sport im urbanen Raum geht. Dies gibt beiden Seiten die Sicherheit, unkompliziert bestimmte organisatorische oder rechtliche Dinge zu klären. Es ist begrüßenswert und gleichzeitig zielführend zu sehen, dass sich in diesem Punkt alle politischen Akteure im Sportausschuss einig sind und die Sportstadt Mönchengladbach durch diesen Prüfantrag nach vorne bringen wollen.“, freut sich CDU-Ratsfrau Marion Gutsche, Sprecherin im Sportausschuss.

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