Mönchengladbach braucht klaren Kurs in der Drogenpolitik

Philipp Braun • 20. August 2025

Seecontainer war SPD-Irrweg

Die CDU fordert ein Ende der halbherzigen SPD-Drogenpolitik und einen klaren Kurs nach dem Vorbild Krefelds.

Die CDU-Ratsfraktion Mönchengladbach sieht sich durch die Aussagen des neuen Sozialdezernenten Sebastian Dreyer im Interview mit der Rheinischen Post (Ausgabe 11.08.2025) klar bestätigt: Der von Krefeld eingeschlagene Weg im Umgang mit der Drogenszene – das sogenannte Züricher Modell – ist auch für Mönchengladbach der richtige Ansatz.

„Wir haben seit Jahren darauf hingewiesen, dass Drogen-Hotspots in unserer Stadt konsequent verhindert werden müssen. Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst müssen hier entschlossen und abgestimmt vorgehen. Dass Sozialdezernent Dreyer nun ebenfalls auf Krefeld verweist, bestätigt unsere Linie – auch wenn die Verwaltung und vor allem die SPD-geführte Mehrheit mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs an der Spitze das bislang nicht hören wollte“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Fred Hendricks.

Die CDU hatte bereits vor längerer Zeit den Austausch mit den Verantwortlichen in Krefeld gesucht, um sich vor Ort über die erfolgreiche Umsetzung zu informieren. „Das Krefelder Beispiel zeigt, dass konsequente Ordnungspolitik und ein strukturiertes Hilfsangebot Hand in Hand gehen können. Nur wenn wir die Entstehung fester Szenen verhindern, schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass Hilfsangebote greifen. Wir begrüßen, dass der neue Dezernent endlich die Notwendigkeit erkannt hat, diesen Weg auch in Mönchengladbach einzuschlagen“, so Martin Heinen, Sprecher der CDU im Ausschuss für Feuerwehr, Öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz.

Darüber hinaus war es die CDU, die in den Haushaltsberatungen Mittel gefordert hat, um ein Konzept für die Drogenszene zu entwickeln und den menschenunwürdigen Seecontainer in Rheydt endlich abzubauen. „Während die SPD mit Oberbürgermeister Heinrichs jahrelang weggeschaut und auf den Container gesetzt hat, haben wir gehandelt und konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt. Nur mit einer starken CDU wird es einen klaren Kurs in der Drogenpolitik geben – zum Schutz der Menschen in unserer Stadt und zur Unterstützung derjenigen, die Hilfe brauchen“, betont Hendricks.

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22. Mai 2026
In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng==  Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj
15. Mai 2026
Zum bundesweiten Trikottag stehen die lokalen Sportvereine unserer Stadt im Mittelpunkt. Ihre Trikots zeigen, wie viel Teamgeist, Ehrenamt und Verbundenheit in Mönchengladbach steckt. Für das Video, klicken Sie auf folgenden Link: https://www.instagram.com/reel/DYRZlEloMMC/?igsh=am4wcGozYmNjOHB6
15. Mai 2026
Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."
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