Mehr bezahlbarer Wohnraum
Philipp Braun • 18. Dezember 2025
Rat beschließt Wohnungsbau-Offensive von CDU und SPD
Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2025 den gemeinsamen Antrag von CDU und SPD zur Stärkung der städtischen Wohnbau beschlossen. Damit setzt die neue Kooperation ein zentrales wohnungspolitisches Vorhaben um: Künftig sollen die Gewinne der Wohnbau vollständig in den Neubau bezahlbarer Wohnungen reinvestiert werden.
Mit dem Beschluss wird ein dauerhafter Ausschüttungsverzicht eingeführt, der der Wohnbau deutlich mehr finanziellen Handlungsspielraum und Planungssicherheit verschafft. Ziel ist es, langfristig mehr Neubauprojekte zu ermöglichen, den Einsatz von Fördermitteln von Land und Bund zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Bauvorhaben nachhaltig zu stärken.
Im Video erläutern die planungspolitischen Sprecherinnen von CDU und SPD aus dem Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung die Hintergründe des Antrags und seine Bedeutung für die Stadt. Die gezeigten Bilder von laufenden Baustellen sowie bereits abgeschlossenen Projekten der Wohnbau machen deutlich, wie aus politischen Entscheidungen konkreter, bezahlbarer Wohnraum entsteht.
Durch den beschlossenen Ausschüttungsverzicht werden in den Jahren 2027 bis 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von rund neun Millionen Euro für den Wohnungsbau mobilisiert. In Verbindung mit der öffentlichen Wohnraumförderung von Bund und Land können so Investitionen von rund 40 Millionen Euro ausgelöst werden.
Mit diesem Beschluss stellen CDU und SPD die Weichen für eine verlässliche, verantwortungsvolle und langfristige Wohnungsbaupolitik in Mönchengladbach.
Mit dem Beschluss wird ein dauerhafter Ausschüttungsverzicht eingeführt, der der Wohnbau deutlich mehr finanziellen Handlungsspielraum und Planungssicherheit verschafft. Ziel ist es, langfristig mehr Neubauprojekte zu ermöglichen, den Einsatz von Fördermitteln von Land und Bund zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Bauvorhaben nachhaltig zu stärken.
Im Video erläutern die planungspolitischen Sprecherinnen von CDU und SPD aus dem Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung die Hintergründe des Antrags und seine Bedeutung für die Stadt. Die gezeigten Bilder von laufenden Baustellen sowie bereits abgeschlossenen Projekten der Wohnbau machen deutlich, wie aus politischen Entscheidungen konkreter, bezahlbarer Wohnraum entsteht.
Durch den beschlossenen Ausschüttungsverzicht werden in den Jahren 2027 bis 2030 zusätzliche Mittel in Höhe von rund neun Millionen Euro für den Wohnungsbau mobilisiert. In Verbindung mit der öffentlichen Wohnraumförderung von Bund und Land können so Investitionen von rund 40 Millionen Euro ausgelöst werden.
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