Kooperationsvertrag zwischen CDU und SPD unterschrieben
Philipp Braun • 11. November 2025
Verantwortung für Mönchengladbachs Zukunft

CDU und SPD haben heute (03.11.2025)im Rathaus Mönchengladbach ihren Kooperationsvertrag für die Wahlperiode 2025 bis 2030 unterzeichnet. Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam investieren in die Zukunft der Stadt“ vereinbaren beide Fraktionen eine enge Zusammenarbeit in Rat und Gremien, um Mönchengladbach in den kommenden Jahren gemeinsam zu gestalten.
Der Vertrag ist ein Bekenntnis zu Verantwortung, Stabilität und sachorientierter Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. CDU und SPD wollen zentrale Zukunftsaufgaben wie bezahlbares Wohnen, gute Bildung, Klimaschutz, Wirtschaftsförderung und soziale Teilhabe gemeinsam anpacken und dabei die Handlungsfähigkeit des Rates sichern.
Die Handschrift der CDU ist im Vertrag deutlich erkennbar:
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Sicherheit, Sauberkeit und stabile Stadtfinanzen. So wird der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst (KOS) weiter gestärkt, die Sauberkeit im Stadtbild gezielt verbessert und die Ausstattung der mags auch in finanziell herausfordernden Zeiten gesichert. Steuererhöhungen sollen vermieden, Gebühren auf ein notwendiges Maß beschränkt und die finanziellen Spielräume verantwortungsvoll genutzt werden.
Zugleich sieht der Vertrag gezielte Investitionen in Bildung, Feuerwehr, Straßen und Sportstätten vor – ermöglicht durch Sondervermögen und Bundesmittel. Damit wird ein Ausgleich geschaffen zwischen solider Finanzpolitik und zukunftsgerichteten Investitionen in die städtische Infrastruktur.
Mit der Unterzeichnung bekräftigen beide Fraktionen ihren gemeinsamen Anspruch, Politik mit Maß, Vernunft und Weitblick zu gestalten. CDU-Kreisverband und CDU-Fraktion haben der Kooperation einstimmig zugestimmt.
Die Vereinbarung steht für Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine Politik, die die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt – für eine starke, sichere und lebenswerte Stadt Mönchengladbach.
Der Vertrag ist ein Bekenntnis zu Verantwortung, Stabilität und sachorientierter Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. CDU und SPD wollen zentrale Zukunftsaufgaben wie bezahlbares Wohnen, gute Bildung, Klimaschutz, Wirtschaftsförderung und soziale Teilhabe gemeinsam anpacken und dabei die Handlungsfähigkeit des Rates sichern.
Die Handschrift der CDU ist im Vertrag deutlich erkennbar:
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Sicherheit, Sauberkeit und stabile Stadtfinanzen. So wird der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst (KOS) weiter gestärkt, die Sauberkeit im Stadtbild gezielt verbessert und die Ausstattung der mags auch in finanziell herausfordernden Zeiten gesichert. Steuererhöhungen sollen vermieden, Gebühren auf ein notwendiges Maß beschränkt und die finanziellen Spielräume verantwortungsvoll genutzt werden.
Zugleich sieht der Vertrag gezielte Investitionen in Bildung, Feuerwehr, Straßen und Sportstätten vor – ermöglicht durch Sondervermögen und Bundesmittel. Damit wird ein Ausgleich geschaffen zwischen solider Finanzpolitik und zukunftsgerichteten Investitionen in die städtische Infrastruktur.
Mit der Unterzeichnung bekräftigen beide Fraktionen ihren gemeinsamen Anspruch, Politik mit Maß, Vernunft und Weitblick zu gestalten. CDU-Kreisverband und CDU-Fraktion haben der Kooperation einstimmig zugestimmt.
Die Vereinbarung steht für Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine Politik, die die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt – für eine starke, sichere und lebenswerte Stadt Mönchengladbach.
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

