Keine Frauen-Fußball-WM 2027
Philipp Braun • 25. September 2023
Mönchengladbach wird Bewerbung nicht erneuern

Mönchengladbach wird seine Bewerbung als Spielort der Frauen-Fußball-WM 2027 nicht erneuern. Das hat die Stadt heute bekanntgegeben. Nachdem Duisburg wegen eines defekten Stadiondaches seine Bewerbung zurückziehen musste, hatte sich die Möglichkeit einer Neubewerbung für Mönchengladbach ergeben.
„Diese Entscheidung kann man nur bedauern. Unter den genannten Gründen ist diese aber auch für die CDU absolut nachvollziehbar. Frauen-Fußball und Sport allgemein leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Der knappe vorgegebene Zeitrahmen und die möglichen Kosten im zweistelligen Millionenbereich übersteigen leider die Möglichkeiten unserer Stadt, ihre Bewerbung zu erneuern, und wären ein zu großes Risiko. Mönchengladbach ist eine Sportstadt mit leidenschaftlichen Fußballfans. Ich bin mir sicher, dass man Verständnis dafür hat, dass die öffentliche Hand nicht um jeden Preis eine Fußball-Weltmeisterschaft in den Borussiapark holen kann“, sagt der Vorsitzende des Sportausschusses, Ratsherr Robert Baues.
„Diese Entscheidung kann man nur bedauern. Unter den genannten Gründen ist diese aber auch für die CDU absolut nachvollziehbar. Frauen-Fußball und Sport allgemein leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Der knappe vorgegebene Zeitrahmen und die möglichen Kosten im zweistelligen Millionenbereich übersteigen leider die Möglichkeiten unserer Stadt, ihre Bewerbung zu erneuern, und wären ein zu großes Risiko. Mönchengladbach ist eine Sportstadt mit leidenschaftlichen Fußballfans. Ich bin mir sicher, dass man Verständnis dafür hat, dass die öffentliche Hand nicht um jeden Preis eine Fußball-Weltmeisterschaft in den Borussiapark holen kann“, sagt der Vorsitzende des Sportausschusses, Ratsherr Robert Baues.
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

