Hilfe für LVR-Förderschule
Philipp Braun • 11. Juli 2025
CDU setzt sich für Schwimmunterricht ein

Die CDU-Ratsfraktion macht sich für den Erhalt des Schwimmunterrichts an der LVR-Förderschule in Rheindahlen stark. In einer offiziellen Anfrage an den SPD-Oberbürgermeister Felix Heinrichs forderte die CDU in der letzten Ratssitzung Auskunft über den aktuellen Stand und mögliche Lösungen zur Sicherstellung des Schulschwimmens für Kinder mit Förderbedarf.
Hintergrund sind neu geltend gemachte Nutzungsgebühren für das Rheindahlener Schwimmbad, die die LVR-Schule finanziell stark belasten und den wichtigen Schwimmunterricht gefährden. Die CDU-Fraktion will verhindern, dass diese Entwicklung zu einem Rückschritt bei der Inklusion führt.
„Gerade Kinder mit Unterstützungsbedarf brauchen Zugang zu qualifiziertem Schwimmunterricht – nicht nur zur Förderung ihrer motorischen Fähigkeiten, sondern auch, um ihnen gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen“, erklärt Petra Heinen-Dauber, Vorsitzende des Schulausschusses. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Sportausschusses, Robert Baues, hatte sie sich am letzten Schultag vor den Osterferien bei einem Besuch der Schule selbst ein Bild gemacht.
Beide CDU-Vertreter waren beeindruckt vom Engagement der Schule und dem hohen Stellenwert, den Sport und insbesondere Schwimmen dort einnimmt. Sie fordern deshalb, dass die Stadt Mönchengladbach schnell handelt. „Die Verwaltung muss jetzt Wort halten und eine tragfähige Lösung finden, damit die LVR-Schule nicht auf dem Trockenen sitzt“, so Baues. „Es geht hier nicht um Luxus, sondern um eine grundlegende Fähigkeit, die allen Kindern vermittelt werden sollte – unabhängig von Schulform oder Förderbedarf.“
Die CDU-Fraktion regt unter anderem an, dass die Stadt einen Vertrag mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) abschließt, um so den Schwimmunterricht weiterhin im benötigten Umfang zu ermöglichen. Gleichzeitig bittet sie um Auskunft, welche alternativen Möglichkeiten geprüft werden, um den Schwimmunterricht für die Förderschüler sicherzustellen.
„Als größte Fraktion im Rat werden wir uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass kein Kind in Mönchengladbach vom Schwimmen ausgeschlossen wird – erst recht nicht, wenn es ohnehin schon mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat“, betont Heinen-Dauber abschließend.
Hintergrund sind neu geltend gemachte Nutzungsgebühren für das Rheindahlener Schwimmbad, die die LVR-Schule finanziell stark belasten und den wichtigen Schwimmunterricht gefährden. Die CDU-Fraktion will verhindern, dass diese Entwicklung zu einem Rückschritt bei der Inklusion führt.
„Gerade Kinder mit Unterstützungsbedarf brauchen Zugang zu qualifiziertem Schwimmunterricht – nicht nur zur Förderung ihrer motorischen Fähigkeiten, sondern auch, um ihnen gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen“, erklärt Petra Heinen-Dauber, Vorsitzende des Schulausschusses. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Sportausschusses, Robert Baues, hatte sie sich am letzten Schultag vor den Osterferien bei einem Besuch der Schule selbst ein Bild gemacht.
Beide CDU-Vertreter waren beeindruckt vom Engagement der Schule und dem hohen Stellenwert, den Sport und insbesondere Schwimmen dort einnimmt. Sie fordern deshalb, dass die Stadt Mönchengladbach schnell handelt. „Die Verwaltung muss jetzt Wort halten und eine tragfähige Lösung finden, damit die LVR-Schule nicht auf dem Trockenen sitzt“, so Baues. „Es geht hier nicht um Luxus, sondern um eine grundlegende Fähigkeit, die allen Kindern vermittelt werden sollte – unabhängig von Schulform oder Förderbedarf.“
Die CDU-Fraktion regt unter anderem an, dass die Stadt einen Vertrag mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) abschließt, um so den Schwimmunterricht weiterhin im benötigten Umfang zu ermöglichen. Gleichzeitig bittet sie um Auskunft, welche alternativen Möglichkeiten geprüft werden, um den Schwimmunterricht für die Förderschüler sicherzustellen.
„Als größte Fraktion im Rat werden wir uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass kein Kind in Mönchengladbach vom Schwimmen ausgeschlossen wird – erst recht nicht, wenn es ohnehin schon mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat“, betont Heinen-Dauber abschließend.
Alle Beiträge

In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

