Leerstand in Stadtzentren für Kinderbetreuung nutzen
Philipp Braun • 27. Januar 2023
Kindergartenbedarfsplanung 2023-2024

Die Verwaltung hat in den Bezirksvertretungen und im Jugendhilfeausschuss die Kindergartenbedarfsplanung 2023 bis 2024 vorgelegt.
Das Papier zeigt auf, dass die noch zu Groko-Zeiten initiierte Ausbauplanung und auch die Verbesserung der Personalgewinnung und vor allem die gute Qualifizierung im nächsten Kindergartenjahr mit einer besseren Versorgungsquote ihre Wirkung zeigt.
„Die CDU-Fraktion bedankt sich für die sehr ausführliche und aufschlussreiche Kindergartenbedarfsplanung der Verwaltung. Der Süden der Stadt hat nachgewiesenermaßen den höchsten Anteil an Kindern von zugezogenen Familien ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Die Planung zeigt deutlich, dass es der seit zwei Jahren in Verantwortung stehenden Ampel nicht gelungen ist, die dringend für eine gute Schullaufbahn erforderliche Frühförderung in einer Kindertageseinrichtung zu gewährleisten.“, kritisiert CDU-Ratsfrau Petra Heinen-Dauber, Sprecherin im Jugendhilfeausschuss. „Zudem muss man bemängeln, dass für alle jungen Familien in Mönchengladbach in den nächsten Jahren ein ausreichend gutes Betreuungsangebot fehlen wird.“
Wichtig ist aus Sicht der CDU, dass mit dem Ausbau der Kindertagesstätten parallel auch das alternative Angebot von individueller Betreuung durch Tagespflegepersonen ausgebaut und die Weiterqualifizierung gefördert wird.
„Außerdem könnte bestehender Leerstand in den Stadtzentren in die Prüfung einbezogen werden, um dort ggf. Kinderbetreuungsplätze einzurichten.“, regt Heinen-Dauber an.
„Die CDU ist der Ansicht, gerade in der Frühförderung der Jüngsten nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten zu denken.“
Das Papier zeigt auf, dass die noch zu Groko-Zeiten initiierte Ausbauplanung und auch die Verbesserung der Personalgewinnung und vor allem die gute Qualifizierung im nächsten Kindergartenjahr mit einer besseren Versorgungsquote ihre Wirkung zeigt.
„Die CDU-Fraktion bedankt sich für die sehr ausführliche und aufschlussreiche Kindergartenbedarfsplanung der Verwaltung. Der Süden der Stadt hat nachgewiesenermaßen den höchsten Anteil an Kindern von zugezogenen Familien ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Die Planung zeigt deutlich, dass es der seit zwei Jahren in Verantwortung stehenden Ampel nicht gelungen ist, die dringend für eine gute Schullaufbahn erforderliche Frühförderung in einer Kindertageseinrichtung zu gewährleisten.“, kritisiert CDU-Ratsfrau Petra Heinen-Dauber, Sprecherin im Jugendhilfeausschuss. „Zudem muss man bemängeln, dass für alle jungen Familien in Mönchengladbach in den nächsten Jahren ein ausreichend gutes Betreuungsangebot fehlen wird.“
Wichtig ist aus Sicht der CDU, dass mit dem Ausbau der Kindertagesstätten parallel auch das alternative Angebot von individueller Betreuung durch Tagespflegepersonen ausgebaut und die Weiterqualifizierung gefördert wird.
„Außerdem könnte bestehender Leerstand in den Stadtzentren in die Prüfung einbezogen werden, um dort ggf. Kinderbetreuungsplätze einzurichten.“, regt Heinen-Dauber an.
„Die CDU ist der Ansicht, gerade in der Frühförderung der Jüngsten nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten zu denken.“
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