CDU setzt sich für getrennte Hundeauslaufflächen ein
Philipp Braun • 10. Januar 2024
Bezirksfraktionen Ost und Nord stellen einen Prüfantrag

Trotz der Existenz von 16 eingezäunten Hundeauslaufwiesen im gesamten Stadtgebiet sieht sich die CDU mit Herausforderungen konfrontiert, die beim gemeinsamen Spielen verschiedener Hunderassen auf diesen Flächen entstehen. Insbesondere die steigende Anzahl von kleinwüchsigen Hunden erfordert nun Maßnahmen. Robert Baues, Ratsherr für Bettrath-Hoven (Foto links), und Michael Weigand, Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Nord, äußern sich zu diesem Anliegen.
"Viele alleinlebende Bürger haben sich in der Coronazeit einen kleinen Hund angeschafft, den man problemlos in der Wohnung halten kann. Diese Hunde nutzen gerne die eingezäunten Hundeauslaufwiesen. Allerdings endet der Spaß abrupt, wenn größere Hunde mit den Kleinen spielen wollen", so Robert Baues.
In einer gemeinsamen Initiative haben Baues und Weigand einen Prüfantrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretungen Ost und Nord eingereicht. Die Verwaltung soll gemeinsam mit der MAGS prüfen, ob es möglich ist, innerhalb einer der großen Hundeauslaufwiesen, exemplarisch am Spielkaulenweg, einen separaten eingezäunten Bereich für kleinwüchsige Hunde einzurichten.
"Uns geht es darum, den Bedürfnissen der Hundebesitzer gerecht zu werden und eine bessere Umgebung für alle Hunderassen zu schaffen. Wir hoffen auf breite Zustimmung in den Bezirksvertretungen und darauf, dass weitere eingezäunte Bereiche auf großen Hundeauslaufwiesen folgen können, wenn der Prüfauftrag erfolgreich ist", betont Michael Weigand.
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In der aktuellen Ratssitzung hat die CDU wichtige Themen für Mönchengladbach nach vorne gebracht und ihre Positionen klar vertreten. Zu zentralen Punkten haben wir kurze Videos erstellt, in denen wir die Inhalte verständlich einordnen und zeigen, worum es konkret ging. Die einzelnen Beiträge sind hier verlinkt und geben einen schnellen Überblick über unsere Arbeit im Rat. Problemimmobilien: https://www.instagram.com/reel/DYeMdhPIp0o/?igsh=MTZlaHpleGsydnJ2OQ== Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaften: https://www.instagram.com/reel/DYiLNdLIZU0/?igsh=MWJrcXdyMDBseDdvaQ== Feststellung des Wahlergebnisses "Olympia" https://www.instagram.com/reel/DYnOYnbI-1t/?igsh=MWQyaXVqOWN5andhYg== Bildung eines Kreiswahlausschusses für die Landtagswahl 2027 https://www.instagram.com/reel/DYnOylTIFvZ/?igsh=MTZhemVtZDgxd2Jmaw== Zuwendungen für die Rollbrett Union e.V. https://www.instagram.com/reel/DYoeG92IHHJ/?igsh=MW9ic2VkNWE0cTg1Ng== Verlässliche KITA-Strukturen sichern: https://www.instagram.com/reel/DYoebbFoRn9/?igsh=MTJjc21qc29oZDFpMQ== Strukturwandelförderung von der Webstuhlstraße zum Campusboulevard: https://www.instagram.com/reel/DYoemzVoQ3F/?igsh=dmMzeWRidTFuY3dj

Die Mehrheit von CDU und SPD wollen die neuen Möglichkeiten des sogenannten „BauTurbos“ für Mönchengladbach auf den Weg bringen. Ziel sei es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und schneller neuen Wohnraum zu schaffen. Eine entsprechende Vorlage mit den Rahmenbedingungen wird in dem kommenden Ratszug beraten. „ Wir wollen, dass in Mönchengladbach schneller gebaut werden kann. Deshalb wollen wir die neuen Möglichkeiten jetzt konsequent auch vor Ort nutzen “, erklärt die baupolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Marion Gutsche. Durch die Anwendung der neuen Regelungen würde die Stadt zusätzliche Instrumente erhalten, um Wohnbauprojekte einfacher und schneller voranzubringen. Man sehe darin einen wichtigen Schritt, um auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu reagieren. „ Der Wohnungsmarkt steht massiv unter Druck. Mit dem „Bau-Turbo“ schaffen wir neue Möglichkeiten, schneller zu bauen und dringend benötigten Wohnraum auf den Weg zu bringen. Dabei sind die vorhandenen städtischen Rahmenplanungen weiterhin zu berücksichtigen .“, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Andrea Kozcelnik. CDU und SPD betonen zugleich, dass weiterhin sorgfältig geplant werde und die Interessen der Stadtteile berücksichtigt blieben. Gleichzeitig brauche es aber mehr Geschwindigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei wichtigen Bauprojekten. „Mönchengladbach braucht pragmatische Lösungen. Mit dem „Bau-Turbo“ wollen wir die Chancen nutzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, um unsere Stadt weiterzuentwickeln“, betonen die beiden Sprecherinnen."

