30 Millionen Euro für Sportvereine
Philipp Braun • 19. Januar 2023
EU fördert Digitalisierung im Breitensport

Das Jahr 2023 beginnt mit guten Nachrichten für die Sportvereine in Mönchengladbach: Der Sport in NRW erhält 30 Millionen Euro EU-Förderung für die Digitalisierung.
„Das ist eine großartige Nachricht. Mit diesem Geld haben auch die Vereine in Mönchengladbach die Möglichkeit, sich zukunftsfähig aufzustellen und weiter zu modernisieren. Besonders nach der schweren Zeit während der Corona-Pandemie und mit Blick auf die Energiekrise wird der Breitensport durch diesen Fördertopf an einer ganz wichtigen Stelle entlastet.“, freut sich der Vorsitzende des Sportausschusses, CDU-Ratsherr Robert Baues.
Mit der Fördermaßnahme „Digitalisierung gemeinnütziger Sporteinrichtungen in NRW“, soll der organisierte Breitensport in Mönchengladbach und in ganz NRW seinen Modernisierungsprozess weiter fortsetzen können.
„Die bereitgestellten Gelder können Sportvereine gezielt in Hard-, aber auch Software investieren. Mitgliederinformation über das Internet, Handy-Apps für die Vereinsorganisation sind heute schon Alltag. Um dieses Angebot leisten zu können, muss die Ausstattung stimmen. Mit den Fördergeldern kann und soll der Breitensport in Computer, Scanner, Monitore, Fotokameras, Videokonferenz-Tools, Wlan-Router, digitale Zugangs- und Schließsysteme oder Serversysteme investieren.“, sagt Ratsfrau Marion Gutsche, CDU- Sprecherin im Sportausschuss.
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In der Bezirksvertretung West ging es um viele ganz konkrete Themen für unseren Stadtbezirk - von Mobilität und Verkehrssicherheit über Stadtentwicklung bis hin zu Spielplätzen und Jugendbeteiligung. Uns ist wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu begleiten, die Interessen des Westens einzubringen und bei den Themen vor Ort dran zu bleiben. Wenn Sie Fragen, Hinweise oder Anregungen haben: Sprechen Sie uns gerne an.

Mehr Sicherheit für die Brückenschule am Teilstandort Damm Die Schulwegsicherung am Gathersweg haben wir politisch angestoßen – jetzt konnten wir einen wichtigen nächsten Schritt erfolgreich durchsetzen. Die Planung der Verwaltung wurde auf unseren Vorschlag hin noch einmal sinnvoll angepasst: Eine Schulbushaltestelle auf der Straßenseite der Schule bleibt erhalten. Gleichzeitig können auf der gegenüberliegenden Seite deutlich mehr Parkplätze gesichert werden. Im Mittelpunkt steht für uns aber vor allem eines: mehr Sicherheit für die Schüler sowie für alle Fußgänger vor Ort. Eine gute Lösung, die zeigt, dass sich Sicherheit, Schulbusverkehr und die Interessen der Anwohner sinnvoll miteinander verbinden lassen.

In der Bezirksvertretung Süd standen erneut wichtige Themen für den Stadtbezirk auf der Tagesordnung: die Weiterentwicklung von Spielplätzen, die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Radverkehr auf der Berliner Straße sowie die geplanten Radschnellverbindungen durch den Süden. Für uns als CDU ist entscheidend, bei diesen Vorhaben praktikable Lösungen zu erreichen, die unterschiedliche Interessen berücksichtigen und den Stadtbezirk sinnvoll weiterentwickeln. Darüber hinaus wurden drei Anträge für den Bereich Hockstein/Klusenstraße eingebracht, um insbesondere rund um Schule und den Kindergarten die Verkehrssicherheit zu verbessern.
